| Solange
Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken! |
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Letzte Worte
Wo aller Erdengram verschwunden,
Weht nächtlich seine Seraphsflügel,
Leichenwetter |
Tröste Dich (aus: Neufundländer-Zeitung 'Der Bär', April 2000 © Anja Kreusch-Roth, verfasst für H.-G. Busmann für seinen verstorbenen 'Joni') |
Weltende
Komm, wir wollen uns näher verbergen...
Du! Wir wollen uns tief küssen -
Leichenwetter |
Mir persönlich fällt es immer wieder
schwer, mich von meinen lieben Lebensgefährten zu trennen. Hin und wieder habe
ich Sehnsucht nach ihnen und schaue mir die Fotos an und denke an vergangene
wundervolle Zeiten zurück.
Auch die Tierschutztiere, um die niemand weint, haben es verdient, ein Plätzchen auf meinen Seiten zu bekommen. Auch sie sind ein Teil meines Lebens und auch an sie möchte ich mich erinnern.
Zuerst jedoch stelle ich meine Tiere vor:
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Florian und Julchen 2 Zwergschnauzer, die Hündin Julchen, grau, an Gift mit 10 Jahren verstorben am 05.07.1989, 21 Tage später der schwarze Rüde Florian, an Trauer und mit 15 Jahren am 26.07.1989. Florian bekam ich als ich 8 Jahre alt war. Er war eigentlich Bruder-Ersatz und mein bester Freund, Julchen kaufte ich von meinem Konfirmationsgeld als Gesellschaft für Florian. Die beiden wurden unzertrennlich. |
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Muckel ist am 24.10.1991 mit 23 Jahren
verstorben. Sie hatte Unterkieferknochenkrebs.
Eigentlich wollte ich nie Katzen, weil ich eher ein Hundemensch war, doch als ich in die Wohnung einzog, haben meine lieben Vormieter einfach 2 Katzen zurückgelassen, zwar rausgeschmissen, aber es war Dezember und sie saßen unter meinem Küchenfenster und wollten rein, hatten Hunger. So kam ich also zu 2 Katzen, die Muckel und der Bobby. Ich habe es niemals bereut.
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Nancy ist am
31.10.1997 mit 11 Jahren verstorben. Sie hatte ganz schlimmen
Oberkieferkrebs. Die kleine Nancy hat mein Mann mit in unsere Ehe
gebracht. Sie war ein wahnsinnig liebevolles Wesen und hatte niemals
böses im Schilde geführt. Karlchen und Nancy hingen übrigens sehr
aneinander.
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Bobby ist am 13.09.1999 mit 18 Jahren verstorben.
Tja, zu Bobby könnte ich Romane schreiben. Er war eigentlich wie mein Sohn (!) Er hing immer an "Mamas Rockzipfel" und ich liebte ihn wahnsinnig. Ich dachte auch, wenn er mal nicht mehr ist, ging es nicht mehr weiter... Mit 16 Jahren bekam er einen Schlaganfall und war gelähmt. Nach 1 1/2 Wochen Kampf konnte er wieder laufen, fressen und leben. Er war Freigänger und es war schon sehr anstrengend, denn alleine konnte er nicht mehr raus. Also ging ich mehrmals täglich (neben den Hunden) auch noch mit Böbchen spazieren. Kaum wieder in der Wohnung, hatte er wohl wieder "vergessen", dass wir grade draußen waren und er wollte wieder hinaus. Tja, so war mein Kleiner... |
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Red starb an einem
Kopftumor 08/2001. Wir haben ihm ein Wasserbegräbnis gemacht. |
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Whity (Teleskopaugen-Schleierschwanz) hatte Probleme mit der Schwimmblase und folglich mit dem Gleichgewicht. Daher habe ich ihm am 11.02.2002 bei einem Tierarzt einschläfern lassen (auch das ist möglich). Er wurde ca. 5 Jahre alt
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Nun ist auch meine Piratin tot (23.05.2002). Um sie tut es mir auch besonders leid, denn wegen ihr hatte ich ja das Aquarium eingerichtet... Ich hatte sie in einem Geschäft entdeckt, wo sie zur Zierde stand, in einem runden Goldfischglas, kaum Sauerstoff, der Fisch hing schon halb tot dort. Nach 2 Tagen Überredungskünsten gab mir endlich die Besitzerin diesen Fisch mit... und nun stand ich da... ohne Aquarium, ohne Ahnung... aber wir kaufen schnell noch Whity und später kamen noch 2 Fische hinzu, und alles vermehrten sind dann auch noch.
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Ein Bild aus glücklichen
Zeiten |
Penny - 20.09.2002 Hier war Penny schon etwas
betagter (und geschoren)
Es geht leider nicht mehr... ich habe lange gebraucht, um es zu akzeptieren, aber ich möchte Ihr noch etwas Würde lassen, auch beim Sterben.
Ihre Geschichte: Penny war vom 26.07.1988 bis 20.09.2002 bei mir |
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Karlchen - 09.09.2003 Und wieder ist September.... Im April 1990 wurde unser Karlchen als einer von 11 (!) Welpen in einem Schafstall geboren. Wir bekamen ihn schon im Alter von 7 Wochen, da das Gesäuge der Mutterhündin entzündet war. Von Anfang an liebte unser Karlchen es über alles, Tennisbällen hinterher zu jagen. Leider wurde er im Alter von 18 Monaten von einem Auto angefahren und bekam durch die Fehldiagnose eines Tierarztes Arthrose im Knie. Durch diese Fehldiagnose musste Karlchen eine mehrstündige (unnötige) Wirbelsäulen-OP über sich ergehen lassen, mit dem Rennen war´s da natürlich vorbei. Karlchen hat sicher sein ganzes Leben lang unter den Folgen der OP (und der sich daraus ergebenden Arthrose) gelitten, aber wir haben alles versucht, ihm das Leben trotz seiner "Behinderung" so angenehm wie möglich zu machen. Er hat es uns mit seiner Treue, seiner Freundlichkeit und so manchem Lacher gedankt! Natürlich wachsen einem solche "Sorgenkinder" ganz besonders ans Herz und wir sind dankbar für die Zeit, die wir mit ihm verbringen durften. Wir werden Dich sehr vermissen ! 00.04.1991 - 09.09.2003
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Merlin - 04.02.2008 Rosenmontag ... wo alle lustig sind... Wir nicht! Nachts um 3.00 Uhr habe ich die Entscheidung getroffen... schweren Herzens. Merlin war ein Wonneproppen von 12 kg in seinen besten Zeiten. Zum Schluss wog er grad mal 3 kg. Ich war 16 1/2 Jahre mit Merlin zusammen, er war 17 1/2 Jahre als er uns verlies... nach langer schwerer Krankheit. Er bekam alle 8 Stunden Tabletten (Schilddrüse, Herz, Entwässerung etc.). Aber er konnte dadurch sein Leben verlängern. Er hatte noch ein paar schöne Jahre, doch zum Schluss - vermute ich - hatte er noch Lungenkrebs. Ich habe es nicht mehr untersuchen lassen, was soll ich einen so alten Opa noch CT zumuten? Nein, ich denke, ich habe den Zeitpunkt so treffen können, dass er in Würde zu seinen Kumpels gehen konnte. Ach, kleiner Purzel... ich vermiss dich so! 13.09.1990 - 13.09.2008
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Ashley (Lady Ashley von der Friedenau) - 14.11.2008 Mein kleines Plüsch-Mädchen... die zweite in diesem Jahr. Ash kam 09/1999 zu uns, zahnlos, zickig, ängstlich auf dem Arm. Sie wurde von einer Alkoholikerin beim Tierarzt abgegeben zu einschläfern, weil diese zum Entzug weg musste und nicht wußte, wohin mit dem Tier. Unfassbar! 9 wunderschöne aber auch sehr anstrengende Jahre durften wir mit der Kleinen verbringen. Ash war schwer herzkrank und durch ein falsches Medikament wurde es noch schlimmer. Kurz: Sie musste im 8-Stunden-Takt Tabletten einnehmen, was sie problemlos über sich ergehen lies. Mein ganzes Leben, jeden Tag, jede Nacht, jeden Geburtstag, Silvester... alles im 8-Stunden-Takt.... Und nun ist alles anders.... Oh man.... zwei Tiere in einem Jahr... das ist heftig. Ashley habe ich am 14.11.2008 einschläfern lassen müssen. Nicht unbedingt an Altersschwäche (aber das wäre in kurzer Zeit auch gekommen), sondern ich wollte ihr noch eine OP ersparen. Im Spiel hat eine der Blagen ihr vor 2 Wochen ins Auge gehauen und das hat sich entzündet, vereitert. Ich hätte ihr das Auge raus operieren lassen sollen... bei einer 17 einhalb jährigen Katze. Nein, sie hätte die Wundheilung nicht überlebt - geschweige denn die Narkose. Aber irgendwie ist es immer zu früh.... ich vermisse mein Plüsch sooo sehr! 02.08.1991 - 14.11.2008
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Und die restliche Seite widme ich den Tierschutztieren:
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Moritz
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Wir haben Moritz am 4.11.2002 von Vierbeiner & Co im Alter von 9 Jahren übernommen. Bevor wir Moritz bekamen hatte er eine schwere Zeit gehabt (Misshandlung usw.). Wir haben ihn ganz in Ruhe gelassen und er hat mit der Zeit wieder Vertrauen gefasst. Er wurde ganz zutraulich. Nach einer gewissen Zeit konnten wir mit Moritz alles machen, streicheln, kraulen und vor allen Dingen mit ihm schmusen. Er ist dann 2005 nierenkrank geworden, aber Moritz hat gut damit gelebt. Unsere TÄ in der Tierarztpraxis Scharnhorst haben Moritz gut eingestellt. Moritz wurde mit der Zeit noch zutraulicher und er hat uns seine Zuneigung durch Liebeszwicken bewiesen. Anfang Februar 2008 hat er nicht mehr so gut gefressen. Daraufhin sind wir zur Tierarztpraxis gefahren. Bei der Untersuchung wurde ein Tumor am Enddarm festgestellt, es erfolgte eine sofortige OP. Diese OP hat er gut überstanden, es ging ihm sehr gut, unser TÄ wollte gern über seinen Zustand auf dem laufenden sein. Wir haben 2-3 mal in der Woche angerufen, um über sein Befinden zu berichten. Es folgten noch sehr schöne 7 Wochen mit Moritz, am 31.3.08 wurde bei einer erforderlichen Röntgenaufnahme 3 neue Tumore festgestellt. Unsere TÄ war fassungslos. Am 02.04.2008 gegen 19.00 Uhr haben wir ihn dann von seinem Leiden erlöst. Er hat eine SEHR große Lücke hinterlassen, Moritz wir vermissen DICH sehr du fehlst uns, aber solange wie wir, deine ehemaligen Dosenöffner leben, wirst auch du noch in unserer Erinnerung leben, erst wenn wir nicht mehr sind, wirst auch du sterben. Moritz du fehlst so SEHR. Aber wir haben dich ja bei uns im Garten. Deine ehemaligen
Dosenöffner Zusatz vom Webmaster: Mein
Dank an die Eheleute V. |
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Dingo
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Dingo kam mit ca. 10 Jahren im Februar 2006 ins Tierheim Hagen, weil sein Frauchen verstorben war. Der arme Kerl war Diabetiker und benötigte 2 x täglich Insulin. Außerdem war er noch blind, kam jedoch in vertrauter Umgebung hervorragend zurecht. Leider haben sich keine Menschen gefunden, die dieser armen Seele einen Gnadenbrotplatz gegeben haben. Er verstarb im März 2007 im Tierheim, war allerdings nicht in einem Zwinger untergebracht, sondern durfte in der Tierheimküche wohnen. Trotz dieser Annehmlichkeiten finde ich es so traurig, dass er nicht in einem "echten" Zuhause sterben durfte. |
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Max
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Max ist tot! 1997 geboren und als Welpe gleich zum Kneipenhund geworden. Weil er dort ein so armseliges Hundeleben führen musste, berührte er das Herz eines Taxifahrers, der Max sofort freikaufte. Leider konnte er ihn nicht behalten und so kam Max mit ca. 6 Monaten in unsere Obhut. Max hatte eine Unterfunktion der Herzfähigkeit und dadurch wurde Epilepsie ausgelöst, da das Gehirn zu wenig Sauerstoff bekam. Max war in einer Dauerpflegestelle untergebracht und unser Verein betreute ihn seit seinem 6. Lebensmonat. Am 18.08.2007 musste er nun eingechläfert werden. Zu den epileptischen Anfällen kam dann noch der Blasenkrebs etc., zum Schluss konnte Max kaum noch Kot absetzen, so dass wir uns entscheiden haben, Max in Würde gehen zu lassen... Allen Paten, die uns jahrelang treu unterstützt haben und dadurch Max die teuren Tierarztkosten zu finanzieren, möchte ich nochmals ein ganz herzliches DANKESCHÖN an dieser Stelle aussprechen. |
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Tango
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Seine Geschichte folgt...
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Susa
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Susa kam am 28.12.2000 über die Tiernothilfe Hagen e. V. zu uns. Sie war eine kleine, runde Kugel, die kaum laufen oder spielen konnte. Nach anstrengenden 6 Monaten, nachdem sie Vertrauen gefasst hatte, wurde sie ein toller Familienhund. Sie beschützte die Kinder, holte mich sogar nachts, wenn ein Kind nicht mehr zugedeckt war oder wurde mit den Kindern krank. Sie hatte immer alles im Blick. Wir hatten eine schöne Zeit zusammen und vermissen sie sehr. Am 26.02.2007 wurde Susa eingeschläfert, jetzt hat sie keine Schmerzen mehr. Susa hat jetzt einen schönen Gartenplatz. Dein Frauchen, Angelika |
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Tara ist vom Ordnungsamt sichergestellt worden. Sie musste 10 lange Jahre in einem Verschlag dahin vegetieren und wurde als Gebärmaschine missbraucht. Ich lernte sie dann im Tierheim kennen und lieben und über diese Homepage haben wir sehr nette junge Leute finden können... aber lesen Sie bitte selbst: .............. eMail vom 27.03.2006 Hallo liebe Gina, Wir sind im Juni 05 in
unser Haus mit großem Grundstück gezogen, wo Tara ein richtiger Haus- und
Hofhund geworden ist (den ganzen Sommer draußen auf der Wiese liegen,
rumschnüffeln und spielen mit den kleinen Chihuahuas). Tara wurde im Laufe
der Zeit bei uns richtig fit und extrem steichelsüchtig, verstand sich
super mit den Kleinen. wir sind im Camper mit den dreien viel durch die
Lande gefahren, in die Berge, an Seen und ans Meer. Wir wollten uns noch mal ganz HERZLICHST bei DIR bedanken, dass Du uns damals die wirklich liebe Tara vermittelt hast. Mit herzlichsten Grüßen
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Penny habe ich mit 14 Jahren (*02.07.1991) in die Vermittlung bekommen. Das war am 23.06.2005. Meine liebe Arbeitskollegin und Ihre Familie haben sich sofort in diese hübsche Dame verliebt und ihr dann im August 2005 ein tolles Zuhause geboten: Mit großem Hund, Wellensittichen, Nymphensittichen, sehr verständnisvollen und lieben Kindern und sogar zwei Laufenten im Garten. Trotz ihrer Schwerhörigkeit und des hohen Alters hat sich Penny super in die Familie eingelebt und es tut mir sehr leid, dass sie nicht mehr viel Zeit hatte, um das alles noch länger zu genießen. .............. Hallo Gina,
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In den ersten Jahren seines Lebens hatte es Kater Tom nicht besonders gut. Vier lange Jahre durfte er nur unter einem Bett leben, traute er sich hervor, waren Schläge angesagt. Grade diese Zeit seines Lebens, in der er hätte positiv geprägt werden sollen, wurde ihm genommen. Irgendwann wurde er von Polizei und Veterinäramt sichergestellt und kam in eine Pflegestelle (eines anderen Vereins). Nachdem er Futter und Wasser über eine Woche verweigerte und sich als "unvermittelbar" entpuppte, weil er sich nie zeigte, sollte er eingeschläfert werden. Im letzten Moment landete er bei mir und lebt bis heute mit seiner Katzenfreundin Missy das Katzenleben, was für ihn möglich ist. Vermittlungsversuche, die anfangs gemacht wurden, erledigten sich recht schnell, da Tom sich jedes Mal so zukotete, dass er damit jeden Interessenten in die Flucht schlug. Erst als ich ihm sagte, dass er bleiben könne, hörte es auf. Tom hat ca. 8 Jahre in der Pflegestelle bei Brigitte gelebt und musste am 02.03.2006 mit ca. 12 Jahren erlöst werden. Er hatte große Flüssigkeitsansammlungen im Bauchraum, die sich nicht mehr ausschwämmen ließen und er nicht mehr aufstehen konnte (die TÄ vermutete eine Thrombose im Wirbelkanal). Und auch vor Herz-, Nieren- und Bauchspeicheldrüsenproblemen wurde er nicht verschont. Und hier zwei der letzten Fotos von unserem Tommylein kurz bevor er gestorben ist:
Dieses arme Wesen werde ich bestimmt niemals vergessen, was ein Mensch solch einer armen Kreatur doch antun kann, das ganze Leben durch Misshandlungen versaut! |
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Charly (12.05.1992 - 05.10.2005)
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Liebe Frau Hüls, wir sind unendlich traurig. Nach sieben Monate schwerer Krankheit mussten wir, den wohl schwersten Weg in unserem gemeinsamen Leben gehen, und unseren so geliebten kleinen Charly von seinem Leiden erlösen lassen. Er war so tapfer , hat alles geduldig ertragen und hat gekämpft um noch lange bei uns bleiben zu dürfen. Wir haben alle so gehofft die heimtückische Krankheit zu besiegen. Wir waren so glücklich. Die letzten drei Jahre waren für uns eine wunderschöne Zeit, eine Bereicherung die wir ganz fest in unserem Herzen halten werden für immer. Gekämpft hast Du alleine, gelitten haben wir gemeinsam, verloren haben wir alle. Vielleicht bedeutet Liebe auch Lernen jemanden gehen zu lassen, Wissen wann es Abschied nehmen heißt, nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Wege stehen, was wahrscheinlich besser ist, für die, die wir lieben. Dagmar , Bernd und sein kleiner Spielgefährte Merlin ( der auch so traurig ist). In ewiger Liebe für unseren kleinen Liebling Charly + 05.10.2005 Verlorener Engel Es gibt Momente im Leben, da steht die Welt für einen Augenblick still und wenn sie sich dann weiterdreht, ist nichts mehr wie es war. Nun ruhe sanft, unser kleiner Schatz, bis wir uns alle wieder sehen um den letzten Teil der Brücke gemeinsam überschreiten werden und sind vereint für die Ewigkeit. Du fehlst uns so sehr, Deine Mama , Papa und Dein kleiner Spielgefährte Merlin. |
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Whitney |
Diese süße Hündin kenne ich bereits seit ihrem Halbstarkenalter. Sie gehörte einer Bekannten von mir, die leider verstorben ist. Whitney hatte es eigentlich immer gut und als Sabine starb, konnte sie erst mal bei ihrem Mann bleiben. Doch nun wollte er den Hund nicht mehr... Whitney musste weg, und zwar schnell. Nach einem Aufruf hier im Internet meldete sich eine liebe Tierschutzkollegin, die Whitney erst mal zur Pflege aufnehmen wollte, doch schon beim Kennenlernen sprang - glaube ich - der Funke bereits über. Sie ist ja auch ein Klasse-Hund. Und Whitney darf nun für immer dort bleiben - mit 7 Artgenossen zusammen genießt sie nun ihren artgerechten Lebensabend. Danke, liebe Frau P. Am 04.01.2005 musste Whitney nach einem schweren Schlaganfall, den sie zwei Tage vorher erlitt, eingeschläfert werden. Nun ist sie sicherlich wieder bei ihrer Sabine. |
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Oldie
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Oldie ist tot. Sein Lebenslichtlein ist erloschen. Am Montagmorgen (04.10.2004) musste er eingeschläfert werden. Das Leben in dem Werksgelände eines großen Betriebes hat ihn nicht nur grausam hungern lassen, nein, der Kontakt mit Ölen, Wachsen und anderen Chemikalien hat auch noch eine inneren Organe zerstört. Leber, Nieren und Bauchspeicheldrüse funktionierten nicht mehr. Wir sind seinen letzten Weg zusammen gegangen. Es gab keine Hoffnung mehr auf ein für ihn schöneres Leben. Es war so entsetzlich wenig Zeit. Allen, die sich so sehr für Oldies Schicksal interessiert und geholfen haben, sei hiermit ganz herzlich gedankt. Traurige
Grüße ohne Dich wäre Oldie elendig im Dreck verreckt. Danke, dass Du ihn gefunden, mitgenommen, gepäppelt und lieb gewonnen hast. Danke, dass Du Dir so viel Mühe gegeben und so viel Zeit investiert hast (wie auch in all die anderen). Danke auch in meinem Namen an all die lieben Paten, die uns finanziell und natürlich auch durch ihr Mitgefühl unterstütz haben. Gina
Hüls |
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Max
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Max durfte nur 5 Jahre alt werden. Ich holte ihn damals aus schlimmen Verhältnissen. Es waren insgesamt drei Katzen und Max wurde noch von den anderen beiden mehr oder weniger unterdrückt. Ich konnte ihn dann sehr schön vermitteln, zu einer alten Katzendame namens Pussy. Er wurde sehr herzlich von seinen neuen Menschen empfangen (Fotos sh. unten"). Nachdem das Frauchen sehr viel Pech hatte und die letzen beiden Kater krank waren, freute ich mich ihr einen jüngeren vermitteln zu können, mit dem Kommentar, dass sie ihn ja nun etwas länger haben würde.... Max starb am 17.09.2003. Er hatte einen männerfaustgroßen Tumor am Darm. Frauchen wollte ihn noch operieren lassen, entschied dann jedoch während der OP, ihn in Narkose zu lassen, es wäre für Max eine Quälerei geworden. Lieber
Max, nicht nur Dein Frauchen weint um Dich, auch ich hatte mich völlig in
Dich verguckt und ich wünsche Dir, dass Du es niemals wieder schlecht
haben wirst und Angst haben musst. |
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Socke |
Socki kam im Oktober
2002 als Notfall aus Istanbul zu uns. Er war etwa 12 Jahre alt, taub, fast
nackt geschoren und konnte nicht mehr gut sehen, außerdem war er voll mit
Milben. Socki kannte keine Streicheleinheiten und wusste wohl auch nicht,
dass man wedelt, wenn man sich freut. Nachdem er ganz langsam Vertrauen
gefasst hat und ein fröhlicher und anhänglicher kleiner Hund geworden
war, wurde er vor einigen Wochen sehr krank. Er hatte einen Tumor, der
nicht mehr operabel war. Socki durfte leider nicht einmal ein Jahr bei uns
leben, wir mussten ihn im Juli einschläfern lassen, um ihm Schmerzen zu
ersparen. Sein großer Freund Benji, die Katzen und wir (seine Menschen)
sind unendlich traurig, dass er nicht mehr bei uns ist. Wir sind aber auch
froh, dass er in seinem Alter noch viel Schönes kennen lernen konnte und
mit dem Gefühl geliebt zu werden eingeschlafen ist. Es wäre schön,
wenn viele Menschen so alten Tieren diese Chance geben würden! |
Askada
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Wir mussten Askada leider am 23.07.2003 mit 18 Jahren einschläfern lassen. Sie hatte aufgegeben. Sie wollte nicht mehr aufstehen, weil sie Schmerzen hatte. Da mussten auch wir einsehen, dass dies kein Leben mehr für sie ist. Wir werden sie sehr vermissen und in guter Erinnerung behalten. Askada wird in ihrer Tochter Ayla weiterleben !!!
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Moppel |
Moppelchen wurde recht verwahrlost von meiner Kollegin bzw. ihrer Tochter gerettet. Nachdem sie den Kaninchen-Mann wieder aufgepäppelt und entfilzt hat, behielt sie ihn noch eine ganze Zeit in Pflege, bis wir das optimale Zuhause für Moppel gefunden hatten. Über die Homepage meldete sich eine ganz liebe Frau aus Hagen, die ihn sofort liebevoll bei sich aufnahm. Leider jedoch hatte Moppel nicht lange Zeit, sein Glück zu genießen. Er lag eines Morgens tot da und sein Frauchen war sehr traurig.
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Liebes
Mohrle,
wir hatten das große Glück, dass du im Februar 2001, über die Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" und Vierbeiner & Co, zusammen mit Max zu uns kamst. Nun hast du uns und Max viel zu schnell wieder verlassen. Wir werden dich, dein kleines knuffiges Gesicht und vor allem deine unglaublichen Zärtlichkeitsanfälle nie vergessen können. Danke das du bei uns warst. Steh nicht an meinem Grab
und weine, |
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Benny ist 16 1/2 Jahre geworden. Heute (14.06.2003) ist er eingeschläfert worden. Benny hatte es eigentlich nie gut in seinem Leben. Mit 15 Jahren habe ich ihn übernommen, weil sein Besitzer ihn einschläfern lassen wollte, Benny war "über". Nun hatte er noch eineinhalb schöne Jahre bei lieben Menschen verbringen dürfen. |
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Senta, mit 16 Jahren im Tierheim verstorben. Eigentlich ging mich dieser "Fall" ja gar nichts an, aber als ich von der armen Senta gehört habe, fühlte ich mich verpflichtet, sie mit auf meine Homepage zu nehmen und bei der Vermittlung zu helfen. Eine liebe Bekannte von mir wollte Senta dann auch übernehmen, aber da ging es ihr schon so schlecht, dass sie tags drauf eingeschläfert werden musste. Wir alle hier wollten verhindern, dass die arme Senta im Tierheim stirbt. Ihr Frauchen, die sie einfach ins Tierheim abgeschoben hat im hohen Alter, war das offensichtlich egal. Grund der Abgabe: Senta blieb nicht alleine! Und dafür musste sie alleine und "hinter Gittern" sterben. Ich weine um diesen, mir unbekannten Hund. Ihr früheres Frauchen weiß wahrscheinlich nicht einmal, dass sie nun tot ist.... |
| Auch die Katzenkinder Micky und Joesy, die Jungen von Shira, sind leider nach und nach verstorben. Beide wurden von verschiedenen Tierärzten durchgecheckt, es konnte nichts festgestellt werden (Blutuntersuchung, Virus etc.). Beide sind leider nur etwas 1 Jahr alt geworden.... |
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Juli 2002 bis 19. Januar 2002 (bei uns Zuhause seit 12. Oktober 2001) Nach fast 2 Monaten intensiver, stets hoffnungsvoller Pflege und vielen Tierarztbesuchen verstarb am 19.01.2002 unser kleiner Liebling Kimba nach einer schweren Operation. Wir sind unendlich traurig, dass wir ihm nicht helfen konnten. Uns tröstet der Gedanke, dass wir ihm ein liebevolles Zuhause geben durften. Er hatte zwar ein kurzes, aber abgesehen von den letzten, zeitweise leidvollen Wochen, trotzdem glückliches Leben. Innerhalb von Sekunden hatte er sich in unsere Herzen geschlichen. Wir werden ihn nie vergessen. Tanja + Maik Nachtrag: Ich danke Euch für die rührende, liebevolle und ausdauernde Pflege für dieses Katzenbaby. Auch mir hat es sehr weh getan, dass Kimba nicht weiterleben durfte. Aber er ist mit dem Bewusstsein gegangen, dass er geliebt wurde.... |
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Amy |
Amy, Irish Bulldog, *12.04.1997 Niemand gab Amy eine Chance. Ihr Frauchen schwer krank, kam sie zu uns in die Vermittlung. Amy war kein einfacherer Hund, verstand sich überhaupt nicht mit anderen Vierbeinern. Niemand interessierte sich für Amy, sie war ein halbes Jahr in der Vermittlung. Die ganze Zeit über war sie allerdings noch bei ihrem Frauchen. Amy starb an den Feiertagen zwischen 2001 und 20002. |
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Galgo-Hündin, 3 Jahre - ihr wurde beide Hinterläufe gebrochen, schwerste Verletzungen an den Vorderpfoten zugefügt, ihre Babys wurden ihr “abgenommen” und lebend vergraben ... Sie muss operiert werden und soll dann in Deutschland endlich Ruhe finden. http://www.tiervermittlung.org/Notfalle/notfalle.html Unsere tapfere Mama hat es nun doch
nicht geschafft. Ein Blutgerinsel hat ihr Herz von einer Sekunde zur
anderen stillstehen lassen. Danke Gina für Deine lieben
Worte - ich glaube, Poor ist zur ihren Babys gegangen ... |
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Tommy
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Das
ist eine unglaubliche Geschichte:
Dieser Kater ist von seinem Besitzer,
obwohl er 17 Jahre alt ist, blind, 2 verkrüppelte Pfötchen hat, dazu
einen dicken Wasserbauch, in einem Körbchen ausgesetzt worden. Völlig
hilflos und panisch rannte Tommy immer im Kreis. Nachbarn, die ihn
aufgrund der Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" erkannt haben,
haben dann die örtlichen Tierschützer angerufen, die ihn irgendwann
eingesammelt haben. Daraufhin wurde der Besitzer informiert und er kam
auch vorbei, lehnte Tommy jedoch ab. Er wollte ihn nicht zurücknehmen.
Heute sage ich nur: Hat Tommy ein Glück ! Damals wussten wir noch nicht,
dass er ausgesetzt war... |
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Yankee
Dies ist leider eine traurige Geschichte, aber auch sie gehört zum Tierschutz: Yankee ist zwar vermittelt worden, jedoch ist er nun tot. Er ist nur 18 Monate alt geworden. Weil Menschen sich nicht die Mühe machten, ihn zu verstehen... |
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Cindy habe ich aus schlimmen Verhältnissen
rausgeholt und konnte sie super vermitteln. Sie war ein wirklich geliebter
Hund, wie man auch sieht.
Sie ist ganz jung an Lymphdrüsenkrebs gestorben, hatte aber noch eine tolle Zeit vorher.
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Tanja, eine reinrassige
Schäferhündin, wurde noch im Alter von 10 Jahren abgegeben, mir völlig
unverständlich... |
Einäscherung von Kleintieren:
Buch-Tip:
Auch Tiere überleben den Tod - Das jenseitige
Tierreich
von Harold Sharp, Verlag: Silberschnur, ISBN: 3-923 781-52-0
(Originaltitel: Animals in the Spirit World)