"Ein Hauch von Himmel"

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!

 

Letzte Worte

Geliebte, wenn mein Geist geschieden,
so weint mir keine Träne nach;
denn, wo ich weile, dort ist Frieden,
dort leuchtet mir ein ew`ger Tag!

Wo aller Erdengram verschwunden,
soll euer Bild mir nicht vergehn,
und Linderung für eure Wunden,
für euern Schmerz will ich erflehn.

Weht nächtlich seine Seraphsflügel,
der Friede übers Weltenreich,
so denkt nicht mehr an meinen Hügel,
denn von den Sternen grüß ich euch!

Leichenwetter
(Annette von Droste-Hülshoff)
 

Tröste Dich

Liebes Herrchen, tröste Dich,
ich weiß, wie sehr Du liebtest mich,
und auch mein Herz schlug nur für Dich,
ich nie von Deiner Seite wich.

Verband uns traute Zweisamkeit,
und liebten wir es, rauszugeh'n,
des Abends die Geruhsamkeit,
ließ manche Sorge schnell vergeh'n.

Kann ich Dich nun nicht mehr begleiten,
so wird mein Geist Dich doch geleiten,
meine Nase kennt jede Wiese,
jeden Windzug, welcher blies.

Wirst an allbekannten Stellen
auch erinnert sein ans Bellen,
wenn Du andere Hunde siehst
und vor Deinen Tränen fliehst.

Doch so soll Dich trösten eins:
Du warst mein Licht des Sonnenscheins,
gabst Futter mir und auch ein Dach,
dafür ich hielt Dir treu die Wacht.

Nie verlor'n geht diese Liebe,
unerfüllt sie doch erst bliebe,
wenn einander nicht gedacht,
Erinnerung nicht in uns wacht.

Drum gedenke meiner immer,
sonst der Schmerz wird sein noch schlimmer.
Schließ' mich in Dein Herz fest ein,
dann werd ich ewig bei Dir sein.

Sind die Tränen reich geflossen,
denk auch an meine Artgenossen.
Mancher sitzt gar wie in Trance
im Zwinger, hoffend auf die Chance,
welch Du bereit wärst, ihm zu geben
und erneut zu zweit zu leben.

Reich erfüllt von Stolz und Mut
tät nun ein neues Tier Dir gut.

(aus: Neufundländer-Zeitung 'Der Bär', April 2000 © Anja Kreusch-Roth, verfasst für H.-G. Busmann für seinen verstorbenen 'Joni')

Weltende

Es ist ein Weinen in dieser Welt,
also ob der liebe Gott gestorben wär,
und der bleierne Schatten, der niederfällt,
lastet grabesschwer.

Komm, wir wollen uns näher verbergen...
das Leben liegt in aller Herzen
wie in Särgen

Du! Wir wollen uns tief küssen -
es pocht eine Sehnsucht an die Welt,
an de wir sterben müssen.

Leichenwetter
(Else Lasker-Schüler)

 


Mir persönlich fällt es immer wieder schwer, mich von meinen lieben Lebensgefährten zu trennen. Hin und wieder habe ich Sehnsucht nach ihnen und schaue mir die Fotos an und denke an vergangene wundervolle Zeiten zurück.

Auch die Tierschutztiere, um die niemand weint, haben es verdient, ein Plätzchen auf meinen Seiten zu bekommen. Auch sie sind ein Teil meines Lebens und auch an sie möchte ich mich erinnern.

Zuerst jedoch stelle ich meine Tiere vor:

 

Florian und Julchen

2 Zwergschnauzer, die Hündin Julchen, grau, an Gift mit 10 Jahren verstorben am 05.07.1989, 21 Tage später der schwarze Rüde Florian, an Trauer und mit 15 Jahren am 26.07.1989.

Florian bekam ich als ich 8 Jahre alt war. Er war eigentlich Bruder-Ersatz und mein bester Freund, Julchen kaufte ich von meinem Konfirmationsgeld als Gesellschaft für Florian. Die beiden wurden unzertrennlich.

Muckel ist am 24.10.1991 mit 23 Jahren verstorben. Sie hatte Unterkieferknochenkrebs. 

Eigentlich wollte ich nie Katzen, weil ich eher ein Hundemensch war, doch als ich in die Wohnung einzog, haben meine lieben Vormieter einfach 2 Katzen zurückgelassen, zwar rausgeschmissen, aber es war Dezember und sie saßen unter meinem Küchenfenster und wollten rein, hatten Hunger. So kam ich also zu 2 Katzen, die Muckel und der Bobby. Ich habe es niemals bereut.

 

Nancy ist am 31.10.1997 mit 11 Jahren verstorben. Sie hatte ganz schlimmen Oberkieferkrebs. Die kleine Nancy hat mein Mann mit in unsere Ehe gebracht. Sie war ein wahnsinnig liebevolles Wesen und hatte niemals böses im Schilde geführt. Karlchen und Nancy hingen übrigens sehr aneinander.

Bobby ist am 13.09.1999 mit 18 Jahren verstorben.

    

       

Tja, zu Bobby könnte ich Romane schreiben. Er war eigentlich wie mein Sohn (!) Er hing immer an "Mamas Rockzipfel" und ich liebte ihn wahnsinnig. Ich dachte auch, wenn er mal nicht mehr ist, ging es nicht mehr weiter... Mit 16 Jahren bekam er einen Schlaganfall und war gelähmt. Nach 1 1/2 Wochen Kampf konnte er wieder laufen, fressen und leben. Er war Freigänger und es war schon sehr anstrengend, denn alleine konnte er nicht mehr raus. Also ging ich mehrmals täglich (neben den Hunden) auch noch mit Böbchen spazieren. Kaum wieder in der Wohnung, hatte er wohl wieder "vergessen", dass wir grade draußen waren und er wollte wieder hinaus. Tja, so war mein Kleiner...

       Red starb an einem Kopftumor 08/2001. Wir haben ihm ein Wasserbegräbnis gemacht.
                     

Whity (Teleskopaugen-Schleierschwanz) hatte Probleme mit der Schwimmblase und folglich mit dem Gleichgewicht. Daher habe ich ihm am 11.02.2002 bei einem Tierarzt einschläfern lassen (auch das ist möglich). Er wurde ca. 5 Jahre alt

Nun ist auch meine Piratin tot (23.05.2002). Um sie tut es mir auch besonders leid, denn wegen ihr hatte ich ja das Aquarium eingerichtet...

Ich hatte sie in einem Geschäft entdeckt, wo sie zur Zierde stand, in einem runden Goldfischglas, kaum Sauerstoff, der Fisch hing schon halb tot dort. Nach 2 Tagen Überredungskünsten gab mir endlich die Besitzerin diesen Fisch mit... und nun stand ich da... ohne Aquarium, ohne Ahnung... aber wir kaufen schnell noch Whity und später kamen noch 2 Fische hinzu, und alles vermehrten sind dann auch noch.  

 
Die restlichen Fische sind dann in einen wunderschönen Teich gekommen 
(sh. vermittelt 2)

Ein Bild aus glücklichen Zeiten



Morgens nach dem Aufwachen

Penny - 20.09.2002

Hier war Penny schon etwas betagter (und geschoren)

 

Es geht leider nicht mehr... ich habe lange gebraucht, um es zu akzeptieren, aber ich möchte Ihr noch etwas Würde lassen, auch beim Sterben.

 

 

Ihre Geschichte:

Eine Spitz-Mix-Hündin, geboren ca. 1987, 1988 entdeckte ich sie auf einem Tiermarkt und beobachtete, wie der Besitzer sie schlug und trat. Ich bat ihn aufzuhören und er sagte: Wenn sie Dir leid tut, nimm sie mit, die will eh keiner, sonst klopp ich ihr einen Spaten in den Kopf ". Schwer krank ließ ich sie operieren und vermittelte sie. Doch Penny hat sich in den Kopf gesetzt, dass sie bei mir leben will. Sie ging mit niemanden spazieren, lief fort und landete so wieder bei mir... und nun sind 14 Jahre um (sie ist nun über 15 Jahre) und sie ist wieder schwer krank. Ich pflegte sie und hoffte, dass sie mir sagt, wenn sie nicht mehr will/kann. *snief*

  

Penny war vom 26.07.1988 bis 20.09.2002 bei mir


 

Karlchen - 09.09.2003

Und wieder ist September....

Im April 1990 wurde unser Karlchen als einer von 11 (!) Welpen in einem Schafstall geboren. Wir bekamen ihn schon im Alter von 7 Wochen, da das Gesäuge der Mutterhündin entzündet war. Von Anfang an liebte unser Karlchen es über alles, Tennisbällen hinterher zu jagen. Leider wurde er im Alter von 18 Monaten von einem Auto angefahren und bekam durch die Fehldiagnose eines Tierarztes Arthrose im Knie. Durch diese Fehldiagnose musste Karlchen eine mehrstündige (unnötige) Wirbelsäulen-OP über sich ergehen lassen, mit dem Rennen war´s da natürlich vorbei. Karlchen hat sicher sein ganzes Leben lang unter den Folgen der OP (und der sich daraus ergebenden Arthrose) gelitten, aber wir haben alles versucht, ihm das Leben trotz seiner "Behinderung" so angenehm wie möglich zu machen.

Er hat es uns mit seiner Treue, seiner Freundlichkeit und so manchem Lacher gedankt! Natürlich wachsen einem solche "Sorgenkinder" ganz besonders ans Herz und wir sind dankbar für die Zeit, die wir mit ihm verbringen durften.

Wir werden Dich sehr vermissen !

00.04.1991 - 09.09.2003

Merlin - 04.02.2008

Rosenmontag

... wo alle lustig sind...

Wir nicht! Nachts um 3.00 Uhr habe ich die Entscheidung getroffen... schweren Herzens.

Merlin war ein Wonneproppen von 12 kg in seinen besten Zeiten. Zum Schluss wog er grad mal 3 kg. Ich war 16 1/2 Jahre mit Merlin zusammen, er war 17 1/2 Jahre als er uns verlies... nach langer schwerer Krankheit. Er bekam alle 8 Stunden Tabletten (Schilddrüse, Herz, Entwässerung etc.). Aber er konnte dadurch sein Leben verlängern. Er hatte noch ein paar schöne Jahre, doch zum Schluss - vermute ich - hatte er noch Lungenkrebs. Ich habe es nicht mehr untersuchen lassen, was soll ich einen so alten Opa noch CT zumuten? Nein, ich denke, ich habe den Zeitpunkt so treffen können, dass er in Würde zu seinen Kumpels gehen konnte.

Ach, kleiner Purzel... ich vermiss dich so!

13.09.1990 - 13.09.2008

 

Ashley (Lady Ashley von der Friedenau)  - 14.11.2008

Mein kleines Plüsch-Mädchen... die zweite in diesem Jahr. Ash kam 09/1999 zu uns, zahnlos, zickig, ängstlich auf dem Arm. Sie wurde von einer Alkoholikerin beim Tierarzt abgegeben zu einschläfern, weil diese zum Entzug weg musste und nicht wußte, wohin mit dem Tier. Unfassbar!

9 wunderschöne aber auch sehr anstrengende Jahre durften wir mit der Kleinen verbringen. Ash war schwer herzkrank und durch ein falsches Medikament wurde es noch schlimmer. Kurz: Sie musste im 8-Stunden-Takt Tabletten einnehmen, was sie problemlos über sich ergehen lies. Mein ganzes Leben, jeden Tag, jede Nacht, jeden Geburtstag, Silvester... alles im 8-Stunden-Takt....

Und nun ist alles anders....

Oh man.... zwei Tiere in einem Jahr... das ist heftig.

Ashley habe ich am 14.11.2008 einschläfern lassen müssen. Nicht unbedingt an Altersschwäche (aber das wäre in kurzer Zeit auch gekommen), sondern ich wollte ihr noch eine OP ersparen. Im Spiel hat eine der Blagen ihr vor 2 Wochen ins Auge gehauen und das hat sich entzündet, vereitert. Ich hätte ihr das Auge raus operieren lassen sollen... bei einer 17 einhalb jährigen Katze. Nein, sie hätte die Wundheilung nicht überlebt - geschweige denn die Narkose.

Aber irgendwie ist es immer zu früh.... ich vermisse mein Plüsch sooo sehr!

02.08.1991 - 14.11.2008

 


Die Regenbogenbrücke

Und die restliche Seite widme ich den Tierschutztieren:

Moritz

Wir haben Moritz am 4.11.2002 von Vierbeiner & Co im Alter von 9 Jahren übernommen.

Bevor wir Moritz bekamen hatte er eine schwere Zeit gehabt (Misshandlung usw.). Wir haben ihn ganz in Ruhe gelassen und er hat mit der Zeit wieder Vertrauen gefasst. Er wurde ganz zutraulich. Nach einer gewissen Zeit konnten wir mit Moritz alles machen, streicheln, kraulen und vor allen Dingen mit ihm schmusen. Er ist dann 2005 nierenkrank geworden, aber Moritz hat gut damit gelebt. Unsere TÄ in der Tierarztpraxis Scharnhorst haben Moritz gut eingestellt. Moritz wurde mit der Zeit noch zutraulicher und er hat uns seine Zuneigung durch Liebeszwicken bewiesen.

Anfang Februar 2008 hat er nicht mehr so gut gefressen. Daraufhin sind wir zur Tierarztpraxis gefahren. Bei der Untersuchung wurde ein Tumor am Enddarm festgestellt, es erfolgte eine sofortige OP. Diese OP hat er gut überstanden, es ging ihm sehr gut, unser TÄ wollte gern über seinen Zustand auf dem laufenden sein. Wir haben 2-3 mal in der Woche angerufen, um über sein Befinden zu berichten. Es folgten noch sehr schöne 7 Wochen mit Moritz, am 31.3.08 wurde bei einer erforderlichen Röntgenaufnahme 3 neue Tumore festgestellt. Unsere TÄ war fassungslos. Am 02.04.2008 gegen 19.00 Uhr haben wir ihn dann von seinem Leiden erlöst.

Er hat eine SEHR große Lücke hinterlassen, Moritz wir vermissen DICH sehr du fehlst uns,

aber solange wie wir, deine ehemaligen Dosenöffner leben, wirst auch du noch in unserer Erinnerung leben, erst wenn wir nicht mehr sind, wirst auch du sterben.

Moritz du fehlst so SEHR.

Aber wir haben dich ja bei uns im Garten.

Deine ehemaligen Dosenöffner
Bärbel und Friedrich  

Zusatz vom Webmaster:

Mein Dank an die Eheleute V.
Moritz war weiß Gott kein einfacher Kater, verstört, misshandelt, kratzig und bissig, als ich ihn Mitte 2002 aus seinem Zuhause holte. Mit Einfühlungsvermögen und Geduld haben diese beiden Zweibeiner dem kleinen Wesen hier noch ein tolles (Zusammen-)Leben ermöglicht.

Dingo

 

Dingo kam mit ca. 10 Jahren im Februar 2006 ins Tierheim Hagen, weil sein Frauchen verstorben war. Der arme Kerl war Diabetiker und benötigte 2 x täglich Insulin. Außerdem war er noch blind, kam jedoch in vertrauter Umgebung hervorragend zurecht.

Leider haben sich keine Menschen gefunden, die dieser armen Seele einen Gnadenbrotplatz gegeben haben.  Er verstarb im März 2007 im Tierheim, war allerdings nicht in einem Zwinger untergebracht, sondern durfte in der Tierheimküche wohnen.

Trotz dieser Annehmlichkeiten finde ich es so traurig, dass er nicht in einem "echten" Zuhause sterben durfte.

Max

 

 

Max ist tot!

1997 geboren und als Welpe gleich zum Kneipenhund geworden. Weil er dort ein so armseliges Hundeleben führen musste, berührte er das Herz eines Taxifahrers, der Max sofort freikaufte. Leider konnte er ihn nicht behalten und so kam Max mit ca. 6 Monaten in unsere Obhut.

Max hatte eine Unterfunktion der Herzfähigkeit und dadurch wurde Epilepsie ausgelöst, da das Gehirn zu wenig Sauerstoff bekam. Max war in einer Dauerpflegestelle untergebracht und unser Verein betreute ihn seit seinem 6. Lebensmonat.  Am 18.08.2007 musste er nun eingechläfert werden. Zu den epileptischen Anfällen kam dann noch der Blasenkrebs etc., zum Schluss konnte Max kaum noch Kot absetzen, so dass wir uns entscheiden haben, Max in Würde gehen zu lassen...

Allen Paten, die uns jahrelang treu unterstützt haben und dadurch Max die teuren Tierarztkosten zu finanzieren, möchte ich nochmals ein ganz herzliches DANKESCHÖN an dieser Stelle aussprechen.

Tango

Seine Geschichte folgt...

 

Susa

Susa kam am 28.12.2000 über die Tiernothilfe Hagen e. V. zu uns. Sie war eine kleine, runde Kugel, die kaum laufen oder spielen konnte.

Nach anstrengenden 6 Monaten, nachdem sie Vertrauen gefasst hatte, wurde sie ein toller Familienhund. Sie beschützte die Kinder, holte mich sogar nachts, wenn ein Kind nicht mehr zugedeckt war oder wurde mit den Kindern krank. Sie hatte immer alles im Blick.

Wir hatten eine schöne Zeit zusammen und vermissen sie sehr.

Am 26.02.2007 wurde Susa eingeschläfert, jetzt hat sie keine Schmerzen mehr.

Susa hat jetzt einen schönen Gartenplatz.

Dein Frauchen, Angelika


Tara

 

Tara ist vom Ordnungsamt sichergestellt worden. Sie musste 10 lange Jahre in einem Verschlag dahin vegetieren und wurde als Gebärmaschine missbraucht. Ich lernte sie dann im Tierheim kennen und lieben und über diese Homepage haben wir sehr nette junge Leute finden können... aber lesen Sie bitte selbst:

..............

eMail vom 27.03.2006

Hallo liebe Gina,
wir haben lange nichts von uns hören lassen, deshalb fällt diese Nachricht um so schwerer, da wir Dir leider mitteilen müssen, dass unsere liebe Tara verstorben ist :o((8
Sie hatte eine vergrößerte Milz, die hätte operiert werden können, wenn ihre Nieren- und Leberwerte nicht so schlecht gewesen wären. Der Tierarzt wollte sie deshalb nicht mehr operieren, da die Gefahr bestand, dass sie ihm auf die OP-Tisch verstirbt.
Tara bekam dann Tabletten, mit denen ihr Zustand positiv gehalten wurde. Aber eines Morgens stand Tara auf und suchte sich ein ruhiges Plätzchen im Keller (auf Sebastians Hobelspäne) und schlief ein. Wir waren die ganze Zeit bei ihr.
Tara hat jetzt ein ruhiges Plätzchen in unserem Garten unter einer großen Tanne.

Wir sind im Juni 05 in unser Haus mit großem Grundstück gezogen, wo Tara ein richtiger Haus- und Hofhund geworden ist (den ganzen Sommer draußen auf der Wiese liegen, rumschnüffeln und spielen mit den kleinen Chihuahuas). Tara wurde im Laufe der Zeit bei uns richtig fit und extrem steichelsüchtig, verstand sich super mit den Kleinen. wir sind im Camper mit den dreien viel durch die Lande gefahren, in die Berge, an Seen und ans Meer.

Also alles in allem können wir sagen, dass wir unser gesetztes Ziel von damals erreicht haben, nämlich einem unglücklichen gehaltenen, älteren Hund einen richtig schönen und erholsamen Lebensabend zu ermöglichen. Was uns von Anfang an am wichtigsten war.

Wir wollten uns noch mal ganz HERZLICHST bei DIR bedanken, dass Du uns damals die wirklich liebe Tara vermittelt hast.

Mit herzlichsten Grüßen


Kerstin H. und Sebastian L.

 


Penny

Penny habe ich mit 14 Jahren (*02.07.1991) in die Vermittlung bekommen. Das war am 23.06.2005. Meine liebe Arbeitskollegin und Ihre Familie haben sich sofort in diese hübsche Dame verliebt und ihr dann im August 2005 ein tolles Zuhause geboten: Mit großem Hund, Wellensittichen, Nymphensittichen, sehr verständnisvollen und lieben Kindern und sogar zwei Laufenten im Garten. Trotz ihrer Schwerhörigkeit und des hohen Alters hat sich Penny super in die Familie eingelebt und es tut mir sehr leid, dass sie nicht mehr viel Zeit hatte, um das alles noch länger zu genießen.

..............

Hallo Gina,
leider muss ich dir etwas Trauriges erzählen.
Gestern (19.03.2006) haben wir Penny einschläfern lassen müssen. Seit ca. 10 Tagen wussten wir, dass sie Lymphleukose (Krebs) im Endstadium hatte. Sie hatte abgenommen, das Fell wurde struppig. Sie war total schwach und musste zum Fressen geweckt werden. Am Sonntag ging es dann nicht mehr, hatte das Fressen total eingestellt und schnurrte auch nicht mehr. Wir hatten ihr das Katzenklo direkt in die Nähe gestellt, damit sie nicht weit gehen muss. Nach jedem Gang zum Klo musste sie sich auf dem Teppich ausruhen, war im wahrsten Sinne des Wortes "lebensmüde", wollte gar nichts mehr. Dr. R. sagte, sie hätte schon viel Wasser im Bauchraum, was dann irgendwann in die Lunge gestiegen wäre. Es wurde jetzt wohl Zeit.
Freitag vor einer Woche (am Tag der Diagnose) ist Frau Schönfeld abends noch mal bei uns gewesen. Wir haben zusammen gesessen, geheult und zu Abend gegessen. Seltsame Atmosphäre, aber das Reden tat trotzdem gut.
Gestern habe ich sie dann auf ihrem geliebten Schaffell einschläfern lassen. Ist das nicht traurig? Wir hätten ihr und uns so sehr noch ein paar schöne gemeinsame Jahre gewünscht!

Traurigen Gruß,
Bärbel
 

 




Tom´s Geschichte

In den ersten Jahren seines Lebens hatte es Kater Tom nicht besonders gut. Vier lange Jahre durfte er nur unter einem Bett leben, traute er sich hervor, waren Schläge angesagt. Grade diese Zeit seines Lebens, in der er hätte positiv geprägt werden sollen, wurde ihm genommen. 

Irgendwann wurde er von Polizei und Veterinäramt sichergestellt und kam in eine Pflegestelle (eines anderen Vereins). Nachdem er Futter und Wasser über eine Woche verweigerte und sich als "unvermittelbar" entpuppte, weil er sich nie zeigte, sollte er eingeschläfert werden. Im letzten Moment landete er bei mir und lebt bis heute mit seiner Katzenfreundin Missy das Katzenleben, was für ihn möglich ist. Vermittlungsversuche, die anfangs gemacht wurden, erledigten sich recht schnell, da Tom sich jedes Mal so zukotete, dass er damit jeden Interessenten in die Flucht schlug.

Erst als ich ihm sagte, dass er bleiben könne, hörte es auf.

Tom hat ca. 8 Jahre in der Pflegestelle bei Brigitte gelebt und musste am 02.03.2006 mit ca. 12 Jahren erlöst werden. Er hatte große Flüssigkeitsansammlungen im Bauchraum, die sich nicht mehr ausschwämmen ließen und er nicht mehr aufstehen konnte (die TÄ vermutete eine Thrombose im Wirbelkanal). Und auch vor Herz-, Nieren- und Bauchspeicheldrüsenproblemen wurde er nicht verschont.

Und hier zwei der letzten Fotos von unserem Tommylein kurz bevor er gestorben ist:

Dieses arme Wesen werde ich bestimmt niemals vergessen, was ein Mensch solch einer armen Kreatur doch antun kann, das ganze Leben durch Misshandlungen versaut!

Charly

(12.05.1992 - 05.10.2005)



 

Liebe Frau Hüls,
wir sind unendlich traurig. Nach sieben Monate schwerer Krankheit mussten wir, den wohl schwersten Weg in unserem gemeinsamen Leben gehen, und unseren so geliebten kleinen Charly von seinem Leiden erlösen lassen. Er war so tapfer , hat alles geduldig ertragen und hat gekämpft um noch lange bei uns bleiben zu dürfen. Wir haben alle so gehofft die heimtückische Krankheit zu besiegen. Wir waren so glücklich. Die letzten drei Jahre waren für uns eine wunderschöne Zeit, eine Bereicherung die wir ganz fest in unserem Herzen halten werden für immer. Gekämpft hast Du alleine, gelitten haben wir
gemeinsam, verloren haben wir alle. Vielleicht bedeutet Liebe auch Lernen jemanden gehen zu lassen, Wissen wann es Abschied nehmen heißt, nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Wege stehen, was wahrscheinlich besser ist, für die, die wir lieben.
Dagmar , Bernd und sein  kleiner Spielgefährte Merlin ( der auch so traurig ist).

 

In ewiger Liebe für unseren  kleinen Liebling Charly

+ 05.10.2005

Verlorener Engel
Ich frage mich,
wann ist dieser Schmerz besiegt,
der so schwer in meinem Herzen liegt.
Wann werde ich das je begreifen,
und nicht mehr hilflos ins Leere greifen.
Ich würde Meilen gehen,
um Dich noch einmal zu sehn.
Das Schicksal des Lebens wurde vom obersten Richter gefällt,
und er hat Dich zu seinem Engel gewählt.
Der Himmel schrie nach Dir
und nahm Dich weg von mir.
So viele Tränen auch gerannt,
Dein Bild ist für immer in mein Herz gebrannt. 

Es gibt Momente im Leben, da steht die Welt für einen Augenblick still

und wenn sie sich dann weiterdreht,

                                                              ist nichts mehr wie es war.

Nun ruhe sanft, unser kleiner Schatz, bis wir uns alle wieder sehen um den letzten Teil der Brücke  gemeinsam überschreiten werden und sind vereint für die  Ewigkeit. 

Du fehlst uns so sehr,

Deine Mama ,  Papa und Dein  kleiner Spielgefährte Merlin. 

Whitney

Diese süße Hündin kenne ich bereits seit ihrem Halbstarkenalter. Sie gehörte einer Bekannten von mir, die leider verstorben ist. Whitney hatte es eigentlich immer gut und als Sabine starb, konnte sie erst mal bei ihrem Mann bleiben. Doch nun wollte er den Hund nicht mehr... Whitney musste weg, und zwar schnell.

Nach einem Aufruf hier im Internet meldete sich eine liebe Tierschutzkollegin, die Whitney erst mal zur Pflege aufnehmen wollte, doch schon beim Kennenlernen sprang - glaube ich - der Funke bereits über. Sie ist ja auch ein Klasse-Hund. Und Whitney darf nun für immer dort bleiben - mit 7 Artgenossen zusammen genießt sie nun ihren artgerechten Lebensabend. Danke, liebe Frau P. 

Am 04.01.2005 musste Whitney nach einem schweren Schlaganfall, den sie zwei Tage vorher erlitt, eingeschläfert werden. Nun ist sie sicherlich wieder bei ihrer Sabine.

Oldie

Oldie ist tot. Sein Lebenslichtlein ist erloschen. Am Montagmorgen (04.10.2004) musste er eingeschläfert werden. Das Leben in dem Werksgelände eines großen Betriebes hat ihn nicht nur grausam hungern lassen, nein, der Kontakt mit Ölen, Wachsen und anderen Chemikalien hat auch noch eine inneren Organe zerstört. Leber, Nieren und Bauchspeicheldrüse funktionierten nicht mehr. 

Wir sind seinen letzten Weg zusammen gegangen. Es gab keine Hoffnung mehr auf ein für ihn schöneres Leben. Es war so entsetzlich wenig Zeit.

Allen, die sich so sehr für Oldies Schicksal interessiert und geholfen haben, sei hiermit ganz herzlich gedankt.

Traurige Grüße
Brigitte Schubert
Tiernothilfe Hagen e. V.

Zusatz vom Webmaster:

Liebe Brigitte,

ohne Dich wäre Oldie elendig im Dreck verreckt. Danke, dass Du ihn gefunden, mitgenommen, gepäppelt und lieb gewonnen hast. Danke, dass Du Dir so viel Mühe gegeben und so viel Zeit investiert hast (wie auch in all die anderen).

Danke auch in meinem Namen an all die lieben Paten, die uns finanziell und natürlich auch durch ihr Mitgefühl unterstütz haben.

Gina Hüls
www.vierbeinerundco.de

Max

Max durfte nur 5 Jahre alt werden.

Ich holte ihn damals aus schlimmen Verhältnissen. Es waren insgesamt drei Katzen und Max wurde noch von den anderen beiden mehr oder weniger unterdrückt. Ich konnte ihn dann sehr schön vermitteln, zu einer alten Katzendame namens Pussy. Er wurde sehr herzlich von seinen neuen Menschen empfangen (Fotos sh. unten"). Nachdem das Frauchen sehr viel Pech hatte und die letzen beiden Kater krank waren, freute ich mich ihr einen jüngeren vermitteln zu können, mit dem Kommentar, dass sie ihn ja nun etwas länger haben würde.... 

Max starb am 17.09.2003. Er hatte einen männerfaustgroßen Tumor am Darm. Frauchen wollte ihn noch operieren lassen, entschied dann jedoch während der OP, ihn in Narkose zu lassen, es wäre für Max eine Quälerei geworden. 

Lieber Max, nicht nur Dein Frauchen weint um Dich, auch ich hatte mich völlig in Dich verguckt und ich wünsche Dir, dass Du es niemals wieder schlecht haben wirst und Angst haben musst. 

Socke

Socki kam im Oktober 2002 als Notfall aus Istanbul zu uns. Er war etwa 12 Jahre alt, taub, fast nackt geschoren und konnte nicht mehr gut sehen, außerdem war er voll mit Milben. Socki kannte keine Streicheleinheiten und wusste wohl auch nicht, dass man wedelt, wenn man sich freut. Nachdem er ganz langsam Vertrauen gefasst hat und ein fröhlicher und anhänglicher kleiner Hund geworden war, wurde er vor einigen Wochen sehr krank. Er hatte einen Tumor, der nicht mehr operabel war. Socki durfte leider nicht einmal ein Jahr bei uns leben, wir mussten ihn im Juli einschläfern lassen, um ihm Schmerzen zu ersparen. Sein großer Freund Benji, die Katzen und wir (seine Menschen) sind unendlich traurig, dass er nicht mehr bei uns ist. Wir sind aber auch froh, dass er in seinem Alter noch viel Schönes kennen lernen konnte und mit dem Gefühl geliebt zu werden eingeschlafen ist. 

Es wäre schön, wenn viele Menschen so alten Tieren diese Chance geben würden!

Askada

Wir mussten Askada leider am 23.07.2003 mit 18 Jahren einschläfern lassen. Sie hatte aufgegeben. Sie wollte nicht mehr aufstehen, weil sie Schmerzen hatte. Da mussten auch wir einsehen, dass dies kein Leben mehr für sie ist. Wir werden sie sehr vermissen und in guter Erinnerung behalten.

Askada wird in ihrer Tochter Ayla weiterleben !!!

Moppel

Moppelchen wurde recht verwahrlost von meiner Kollegin bzw. ihrer Tochter gerettet. Nachdem sie den Kaninchen-Mann wieder aufgepäppelt und entfilzt hat, behielt sie ihn noch eine ganze Zeit in Pflege, bis wir das optimale Zuhause für Moppel gefunden hatten.

Über die Homepage meldete sich eine ganz liebe Frau aus Hagen, die ihn sofort liebevoll bei sich aufnahm. 

Leider jedoch hatte Moppel nicht lange Zeit, sein Glück zu genießen. Er lag eines Morgens tot da und sein Frauchen war sehr traurig.

 

Liebes Mohrle, 

wir hatten das große Glück, dass du im Februar 2001, über die Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" und Vierbeiner & Co, zusammen mit Max zu uns kamst. Nun hast du uns und Max viel zu schnell wieder verlassen. Wir werden dich, dein kleines knuffiges Gesicht und vor allem deine unglaublichen Zärtlichkeitsanfälle nie vergessen können. Danke das du bei uns warst.

Steh nicht an meinem Grab und weine,
 Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht.

Ich bin wie tausend Winde, die wehen.
Ich bin das diamantene Glitzern des Schnees.
Ich bin das Sonnenlicht aus reifendem Korn.
Ich bin der sanfte Herbstregen.

Wenn Du aufwachst in des Morgens Stille,
bin ich der flinke Flügelschlag friedlicher Vögel im kreisenden Flug.
Ich bin der milde Stern, der in der Nacht leuchtet.

Steh nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort. Ich bin nicht tot.

(Zitat aus: Penelope Smith, Gespaeche mit Tieren)


(hier sind Max und Mohrle grade neu eingezogen)


(Mohrle ist am 25.06.2003 mit 5 Jahren verstorben. 
Sie wurde in Nachbars Garten tot aufgefunden, ohne Verletzungen....)

   

Benny ist 16 1/2 Jahre geworden. Heute (14.06.2003) ist er eingeschläfert worden. 

Benny hatte es eigentlich nie gut in seinem Leben. Mit 15 Jahren habe ich ihn übernommen, weil sein Besitzer ihn einschläfern lassen wollte, Benny war "über". Nun hatte er noch eineinhalb  schöne Jahre bei lieben Menschen verbringen dürfen.  



 

Senta, mit 16 Jahren im Tierheim verstorben.

Eigentlich ging mich dieser "Fall" ja gar nichts an, aber als ich von der armen Senta gehört habe, fühlte ich mich verpflichtet, sie mit auf meine Homepage zu nehmen und bei der Vermittlung zu helfen. Eine liebe Bekannte von mir wollte Senta dann auch übernehmen, aber da ging es ihr schon so schlecht, dass sie tags drauf eingeschläfert werden musste. 

Wir alle hier wollten verhindern, dass die arme Senta im Tierheim stirbt. Ihr Frauchen, die sie einfach ins Tierheim abgeschoben hat im hohen Alter, war das offensichtlich egal. Grund der Abgabe: Senta blieb nicht alleine! Und dafür musste sie alleine und "hinter Gittern" sterben.

Ich weine um diesen, mir unbekannten Hund. Ihr früheres Frauchen weiß wahrscheinlich nicht einmal, dass sie nun tot ist....

 

Auch die Katzenkinder Micky und Joesy, die Jungen von Shira, sind leider nach und nach verstorben. Beide wurden von verschiedenen Tierärzten durchgecheckt, es konnte nichts festgestellt werden (Blutuntersuchung, Virus etc.).

Beide sind leider nur etwas 1 Jahr alt geworden....


Kimba



Juli 2002 bis 19. Januar 2002 (bei uns Zuhause seit 12. Oktober 2001)

Nach fast 2 Monaten intensiver, stets hoffnungsvoller Pflege und vielen Tierarztbesuchen verstarb am 19.01.2002 unser kleiner Liebling Kimba nach einer schweren Operation. Wir sind unendlich traurig, dass wir ihm nicht helfen konnten.

Uns tröstet der Gedanke, dass wir ihm ein liebevolles Zuhause geben durften. Er hatte zwar ein kurzes, aber abgesehen von den letzten, zeitweise leidvollen Wochen, trotzdem glückliches Leben. Innerhalb von Sekunden hatte er sich in unsere Herzen geschlichen.

Wir werden ihn nie vergessen.

Tanja + Maik

Nachtrag:

Ich danke Euch für die rührende, liebevolle und ausdauernde Pflege für dieses Katzenbaby. Auch mir hat es sehr weh getan, dass Kimba nicht weiterleben durfte. Aber er ist mit dem Bewusstsein gegangen, dass er geliebt wurde....

Amy

Amy, Irish Bulldog, *12.04.1997

Niemand gab Amy eine Chance. Ihr Frauchen schwer krank, kam sie zu uns in die Vermittlung. Amy war kein einfacherer Hund, verstand sich überhaupt nicht mit anderen Vierbeinern. Niemand interessierte sich für Amy, sie war ein halbes Jahr in der Vermittlung. Die ganze Zeit über war sie allerdings noch bei ihrem Frauchen. Amy starb an den Feiertagen zwischen 2001 und 20002.



Poor


Galgo-Hündin, 3 Jahre - ihr wurde beide Hinterläufe  gebrochen, schwerste Verletzungen an den Vorderpfoten zugefügt, ihre Babys wurden ihr “abgenommen” und lebend vergraben ... Sie muss operiert werden und soll dann in Deutschland endlich Ruhe finden. http://www.tiervermittlung.org/Notfalle/notfalle.html

Unsere tapfere Mama hat es nun doch nicht geschafft. Ein Blutgerinsel hat ihr Herz von einer Sekunde zur anderen stillstehen lassen.

Poor lebt nicht mehr !

Ich habe die Nachricht vor wenigen Minuten erhalten und bin selber noch völlig durcheinander und verstehe nicht wieso es gerade dann passieren musste, als wir dachten, sie könne bald reisen und ein glückliches Leben beginnen. Alles hat sie überstanden, damit dann so ein blödes Blutgerinsel alles zunichte macht ...

Danke Gina für Deine lieben Worte - ich glaube, Poor ist zur ihren Babys gegangen ... 
und wenn es tausendmal ein Blutgerinsel war, denke ich doch, dass es letztlich das gebrochene Herz war ...
Traurige Grüße
Ulrike

Ich denke mit - gegen Diskriminierung und Rassismus
http://www.deutsche-tierheime.com/Ich_denke_mit/ich_denke_mit.html

 

Tommy

 

 

Das ist eine unglaubliche Geschichte: 

Dieser Kater ist von seinem Besitzer, obwohl er 17 Jahre alt ist, blind, 2 verkrüppelte Pfötchen hat, dazu einen dicken Wasserbauch, in einem Körbchen ausgesetzt worden. Völlig hilflos und panisch rannte Tommy immer im Kreis. Nachbarn, die ihn aufgrund der Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" erkannt haben, haben dann die örtlichen Tierschützer angerufen, die ihn irgendwann eingesammelt haben. Daraufhin wurde der Besitzer informiert und er kam auch vorbei, lehnte Tommy jedoch ab. Er wollte ihn nicht zurücknehmen. Heute sage ich nur: Hat Tommy ein Glück ! Damals wussten wir noch nicht, dass er ausgesetzt war...
Na ja, nach diversen Tests beim Tierarzt und etwas Wirbel hier im Internet konnte dieser arme Kerl tatsächlich ein super-gutes Zuhause finden. Dort leben schon mehrere Tiere, u. a. auch schon ein Hund von uns. Tommy wird allerdings separat gehalten, da er ja blind ist. 
Ich wünsche ihm, dass er noch einen schönen und langen Lebensabend dort verbringen darf.
Vielen Dank an seine jetzige Besitzerin, dass sie sich diese Mühe macht und Tommy diese Chance gibt und nicht egoistisch denkt, da er ja schon so alt ist.
Nachtrag: 
Tommy hatte ca. 2 Wochen lang das Glück, geliebt zu werden. Am 07.03.2001 ist er dann bei seinem lieben Frauchen verstorben, aber immerhin in dem Bewusstsein, dass er doch noch von einem Menschen geliebt wurde...

Yankee

Dies ist leider eine traurige Geschichte, aber auch sie gehört zum Tierschutz: Yankee ist zwar vermittelt worden, jedoch ist er nun tot. Er ist nur 18 Monate alt geworden. Weil Menschen sich nicht die Mühe machten, ihn zu verstehen...

Cindy habe ich aus schlimmen Verhältnissen rausgeholt und konnte sie super vermitteln. Sie war ein wirklich geliebter Hund, wie man auch sieht.

Sie ist ganz jung an Lymphdrüsenkrebs gestorben, hatte aber noch eine tolle Zeit vorher.

 

Tanja, eine reinrassige Schäferhündin, wurde noch im Alter von 10 Jahren abgegeben, mir völlig unverständlich...
Angeblich aus Zeitmangel, jedoch kränkelt ein älterer Hund auch mal und das kostet eben Tierarztkosten... aber die kann man sich sparen, wenn man das Tier einfach abgibt.
Tina hatte Glück, meine Kollegin Silke nahm sie bei sich auf und hatte noch 2 tolle Jahre zusammen mit ihr. Tina starb letztendlich an Nierenversagen. Sie war ein sehr dankbarer und gut hörender Hund.

Einäscherung von Kleintieren:

Buch-Tip:

Auch Tiere überleben den Tod - Das jenseitige Tierreich
von Harold Sharp,  Verlag: Silberschnur, ISBN: 3-923 781-52-0
(Originaltitel: Animals in the Spirit World)