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Seit Donnerstag, den 14.04.2005
vermissen wir unseren Tom Tom. Er war bisher nie länger weg und eigentlich
immer in der Nähe. Er ist sehr zutraulich, auch Fremden gegenüber. Tommy
ist ein 10 Jahre alter Norwegischer Waldkater, grau weiss getigert mit
weisser Brust und Bauch und Tom Tom ist seit 19.04.2005 wieder da ! Tom Tom ist wieder da. Er war bei Nachbarn eingesperrt, die auch die Bild-Suchanzeigen im Wohnviertel gesehen haben, trotzdem haben sie sich nicht gemeldet. Sie waren mit ihm beim TA, haben einen Zahn ziehen lassen und den Kater scheren lassen. Tom Tom ist gechipt, hat aber nichts genützt. Entscheidend war ein Hinweis eines anderen Nachbarn, der wusste, dass dort eine Katze "zugelaufen" war. Er wurde glücklicherweise gut behandelt. |
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Mickey
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Mickey ist am 25.02.2005 halbtot (verhungert und vertrocknet, konnte nicht mehr aufstehen!) zwei Straßen weiter gefunden worden. Nach zwei Tagen Tropf geht es ihm besser und er kann anschließend wieder zurück zu seinen Besitzern! Vorgeschichte: Mickey
ist am 04.01.2005 in Hagen-Wehringhausen entlaufen.
Er ist ein 8-jähriger, kastrierter Maine-Coon-Kater, hat schwarzes Fell,
das am Bauch und am Kragen braun/gräulich ausläuft. Mickey ist bei TASSO
registriert unter der Nr. 2285563, Mickey wird sehnlichst von seinen zweibeinigen wie auch von seinen vierbeinigen Lebensgefährten vermisst. Falls jemand Mickey findet, bitte dringend melden unter Tel.:
02331 - 30 62 177 oder
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Berk
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Berk konnte genau nach einem Monat, also am 12.02.2005, in sein Zuhause zurück. Er wurde gefunden im Dortmunder Tierheim. Wie er dort landete, ist leider nicht nachvollziehbar und wird wohl immer das Geheimnis von Berk bleiben.... Die Vorgeschichte: Berk ist am 12.01.2005 in Bochum / Hiltrop entlaufen. Der auffällige Türkisch Van Kater hat als Grundfarbe weiß und ist mit roten Abzeichen bestückt und hat einen roten Schwanz. Das linke Auge ist blau, das rechte bernsteinfarben (braun). Berk wird sehnlichst vermisst. Bitte auch in Kellern und Garagen nachsehen! Bitte dringend melden bei:
Tel.: 0234 - 85 17 35 oder 0163
- 45 99 337
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Der blinde Erpel Stevie
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Eine Kollegin von mir hat den blinden wilden Erpel vor Jahren einmal gefunden, wie er orientierungslos herum irrte. Wahrscheinlich durch eine Beißerei mit einem Artgenossen wurde er so schwer verletzt, dass seine Augen erblindeten. Nun gut, er wurde gepäppelt und kam dann zu einer Freundin einer Kollegin, wo er noch zwei Enten-Mädchen bekam und dort leben durfte. Er wurde 2 x täglich in einen künstlichen Teich gehoben, damit er schwimmen und sein Federkleid pflegen konnte.... Jahre später dann leider das übliche: Trennung, Scheidung, die Tiere müssen weg!
Aber wohin mal eben mit einem blinden Erpel? Und hier muss ich sagen, hat die Zusammenarbeit von drei Vereinen hervorragend geklappt. Erpel und seine Frauen konnten Ende Sommer 2004 in ein sehr schönes, artgerechtes und vor allen Dingen fuchs- und madersicheres Gehege umziehen. Und das wurde auch höchste Zeit, denn durch die Trennung waren die Tiere schon recht verwahrlost und hatten auch keinen Teich mehr, so dass auch die Federpflege nicht mehr ordentlich durchgeführt werden konnte. Sehr verunsichert kamen dann die beiden Mädels aus ihren Transportkörben und schauten neugierig zu dem schönen Teich, der nur den drei Enten zur Verfügung stand.
Und schwups, eine war endlich mutig und hüpfte ins Wasser. Da konnte dann auch die andere nicht mehr widerstehen.
Stevie, der ja leider nichts sah, war jedoch sehr aufgeregt aber auch ängstlich. Leider traute er sich gar nicht aus dem Transporter, so dass wir da ein wenig nachhelfen mussten. Als der dann das Gras unter seinen Füßchen spürte, merkte man ihm richtig die Freude an und er fing an Gras zu fressen. Wohl bemerkt lebten die drei zum Schluss nur noch auf Lehmboden. Nach und nach führten wir ihn immer näher an das Wasser heran und setzten ihn schließlich einfach mal in den Teich. Es war einfach so schön zu sehen, dass er und zuvor auch die Mädels sich so sehr freuten. Er fand sogar nach einiger Zeit alleine wieder aus dem Wasser, so dass wir uns keine Sorgen machen brauchten, ob er wohl klar kommen würde. Allerdings saß er dort wie ein begossener Pudel, denn, dadurch, dass er in der Vorstelle sein Federkleid durch Wassermangel nicht mehr pflege konnte, saugte es sich nun voll Wasser. Aber er fing gleich an sich zu putzen und einige Zeit später war auch das Problem wieder gelöst. Stevie und seinen Enten-Mädchen geht es dort nun sehr gut und ich möchte mich noch mal ganz herzlich bei der lieben neuen Besitzerin bedanken, dass sie sich so viel Mühe gegeben hat. Und natürlich auch wieder bei Bärbel, die uns diesen tollen Kontakt vermittelt hat und auch mitgefahren ist.
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Maja & Laika
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Vorgeschichte: Diese beiden wunderbaren Hunde wurde ausgesetzt aufgegriffen. Sie kamen ins Tierheim und wurden dort gepäppelt. Ursprünglich waren sie unter den Namen Cindy & Laika bekannt und über diese Homepage haben wir versucht zu erfahren, woher die Tiere stammen. Vor einiger Zeit konnten sie dann - wie hier jeder selbst sehen kann - super vermittelt werden. Welcher Hund würde sich über so ein tolles Zuhause nicht freuen? - Die Webmasterin - Hallo
Frau Hüls!!!
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Lucky
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Lucky wird seit dem 16.09.2004
in Wuppertal in der Nähe des Tierheims vermisst. Zuletzt wurde er
zwischen 11.00 Uhr und 12.00 Uhr gesehen. Da Lucky normalerweise nie
längere Zeit am Stück unterwegs ist, wurde er bereits schon nachmittags
von seinen Zweibeinern gesucht, die sich große Sorgen machten. Umfragen in
der Nachbarschaft blieben erfolglos. Im Tierheim, welches in unmittelbarer
Nähe liegt, ist bisher auch nichts bekannt. Am 26.09.2004 wurde Lucky in einem Keller völlig abgemagert gefunden und konnte seinen glücklichen Besitzern dank der Chip-Nr. wieder zurückgegeben werden. Komischerweise war ein fast identischer Fall am selben Tag gemeldet worden (es wurde ebenfalls eine getigerte Katze in einem Keller in der selben Straße gefunden). |
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Tobby
Die Fotos wurden uns |
Vorgeschichte:
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So kam Carlos zu uns: 18,5 kg, jetzt hat er nur noch 11 kg und fühlt sich dackel-wohl.
Dieser kleine Kerl sollte sterben, weil seine Vorbesitzer ihn nicht mehr haben wollten. Seine ganze Geschichte steht auf "vermittelt 4", die Fortsetzung kann man hier erfreulicherweise sehen. Gibt es ein besseres Lob für einen Tierschützer, als so ein Erfolgserlebnis? Danke Susan und Mike, dass Ihr Carlos aufgenommen habt und ihn so sehr liebt und natürlich an Moni, die die ganze Vorarbeit als Pflegestelle geleistet hat, und zwar nicht das erste mal... und wohl auch nicht das letzte, gell?
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Liebe Helfer von Tieren in Not, vielen, vielen Dank für das Einsetzen unserer "Schwatten" auf Ihrer Internet-Seite. Auch unsere Familie kann mit einem Happy-End aufwarten. Wir haben seit vergangener Woche unsere "Schwatte" wieder. Eine freundliche Katzendame ganz in unserer Wohnungsnähe hat unsere Katze ca. eine Woche durchgefüttert und nebenbei in der Umgebung alle möglichen Leute angesprochen, um herauszufinden, wem denn diese Britisch Kurzhaar-Katze gehört. Der Zufall wollte es, dass diese Dame gleich zwei unserer Hausnachbarn ansprach und diese uns freundlicherweise umgehend informierten, daß ganz in der Nähe eine schwarze Katze zugelaufen war. Die Freude war groß, als die Katzenliebhaberin mit telefonisch mitteilte, dass die Katze orangefarbene Augen hat. Am gleichen Abend noch konnte ich unsere vermisste "Schwatte" dort abholen. Das war ein sehr bewegender Moment, als unsere Katze mich anschaute und anmauzte, als wenn sie sagen wollte: "Das wird aber Zeit, dass du mich abholst". Mittlerweile hat sie sich gut erholt, denn sie hatte doch einiges an Gewicht eingebüßt und war leider völlig verwurmt. Ansonsten ist sie völlig unversehrt. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer weiteren Arbeit in Sachen Vierbeiner und Co. und möchte mich noch einmal recht herzlich für das Einstellen unserer Katze im Internet bedanken. Mit freundlichen Grüßen Karola Di Cesare |
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Romeo
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Romeo kam als Fundtier ins Tierheim Hagen. Er wurde auch vermittelt, kam aber nach einem Tag wieder zurück, da er wohl Freigänger war und die Leute nach ein paar Stunden schon aufgegeben haben. Es hatte aber auch was gutes: Der ursprüngliche Besitzer, dem "Romeo" abhanden kam, schaute über diese Homepage und erfuhr so, wo sein Kater saß, nämlich im Tierheim Hagen. Und dort konnte er ihn wieder in Empfang nehmen. Wäre das schön, wenn alle Tiere so wieder in ihr Zuhause kämen. |
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Blindenführhündin Gina wurde mit 15 Jahren entsorgt
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Dieses
ist eine der traurigsten Geschichten, die ich mitbekommen habe.... Am 03.07.2003 erzählte mir meine Kollegin, dass sie einen unglaublichen Anruf bekommen hat: Herr R. rief für seine Schwester an und wollte den alten Blindenführhund mit 15 Jahren abgeben, er hätte seine Schuldigkeit getan und könne die Frau nicht mehr führen. Außerdem würde er selbst (der Hund) kaum noch nach Hause finden. Es wäre auch kein Hund, mit dem man im Garten rumtollen könne, er könne kaum noch laufen. Der neue Hund wäre schon bestellt. Ich musste erst mal Schlucken und tief Luft holen. Haben denn diese MENSCHEN überhaupt kein Mitleid bzw. Gefühl dem Hund gegenüber? War denn dieser Hund nicht 12 Jahre lang die Augen der Blinden? Hat man denn dann nicht eine ganz enge Bindung zu dem Tier? Ich konnte es einfach nicht glauben... Ich gab den Hilferuf durch die Listen und bekam auch sehr nette Reaktionen und Hilfsangebote. Allerdings hat dieser MENSCH auch bei meiner Kollegin von Retriever in Not angerufen und diese hatte sofort eine Pflegestelle für das alte Mädchen. Und das Happy End: Gina bekommt in der Pflegestelle ihr Gnadenbrot und braucht nicht noch einmal umziehen. Die ganz Geschichte können sie lesen bei www.retriever-in-not.de (Projekte) |
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Hallo,
Frau Hüls, |
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Unsere Katze Kitty hat nur ein Auge, ist 13
Jahre alt, getigert mit weißen Pfoten und weißem Latz,
trägt ein grünes Ungezieferhalsband und ist am Samstag, 30.
März 2002, morgens um 6.00 Uhr von einem
Spaziergang am Burgweg 35, 58119 Hagen-Hohenlimburg
("Auf der Heide") nicht mehr nach Hause gekommen. Wir machen
und fürchterliche Sorgen um unser kleines Mädchen, vermissen sie sehr
und bitten um Mitteilung, wo sie gesehen oder von wem sie vielleicht
ins Haus geholt worden ist. Tag und
Nacht sind wir zu erreichen unter 02334/56373. Nachtrag: Seit
dem 18.12.2002 ist Kitty wieder da :o)) |
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Am 28.10.2002 ist Nero verschwunden! Nero ist ca. 4 Jahre alt,
kastriert und hat, auf dem Bild leider nicht so gut zu erkennen, einen
kleinen, dünnen weißen Fleck auf der Brust. Am 13.11.2002 bekam ich einen Anruf, dass Nero wieder aufgetaucht ist, zwar leider verletzt, sie wurde angefahren und verkroch sich 14 Tage ! in einem Keller, wo das Fenster offen stand (also bitte immer auf so etwas achten!), aber immerhin ist sie wieder zu Hause :o)) |
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Guten morgen,
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Eine der schönsten Geschichten mit Happy End, die ich je erlebt habe: Mollige Fee, früher Feuche, wurde in Spanien von älteren Leuten mit 14 Jahren in die Tötungsstation gegeben, weil sie ein "Geschwür" unter dem Bauch hat. Wie sich dann heraus stellte, war dieses "Geschwür" lediglich eine Wasseransammlung an der Bauchdecke, welche durch eine kurze Operation entfernt wurde. Fee wurde von einer Frau nach Deutschland geholt, die sie dann aber doch nicht behalten wollte. Wegen völlig vereiterten Zähnen wurde sie dann noch einmal operiert und anschließend super über das Internet vermittelt. Wenn Sie wissen möchten, wie Mollige Fee nun in der neuen Stelle lebt, klicken Sie bitte auf das Bild. |
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Ronja überzeute ihre Familie, dass auch ein Hund gemütlich leben möchte... aber
lesen Sie bitte selbst....
:o)) |
Liebe Frau Hüls, hier ist Ronja! Wir
haben uns zwar nie persönlich kennen gelernt, aber dennoch bin ich
Ihnen zu Dank verpflichtet! Ronja (Schumann)
wir, d.h. Ronja + Anhang würden uns geehrt fühlen, auf Ihrer Page ein Plätzchen zu bekommen. Es wäre wirklich schön, wenn dadurch der ein oder andere über die Beziehung zu seinem Tier neu nachdenkt. Das kann - wie in unserem Fall - für alle ein Vorteil sein! Übrigens halten wir es jetzt so - um der althergebrachten Alpha-Frage gerecht zu werden - daß Ronja aufs Sofa darf, aber wenn sie sich zu breit macht auch mal rutschen muß. Kommt aber eher selten vor, da sie sich meistens erst nachdem wir es uns gemütlich gemacht haben zum Ankuscheln kommt. Wir glauben, so haben wir eine für alle Seiten befriedigende Lösung gefunden. Es ist schon ein schönes Gefühl in zufriedene Hundeaugen zu schauen! Grüße von Familie Schumann und ein WUFF von Ronja (immer noch Einzelhund) |
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Hier ein sehr schönes Beispiel, dass unsere Zusammenarbeit im Internet (z. B. die Listen) sich auf jeden Fall lohnt: Hallo Frau Hüls, Ich bin seit klein auf ein großer Hundefreund und bis in meine "Jugend" hinein hatten wir auch immer Hunde bzw. bin ich mit den Hunden der Nachbarn spazieren gegangen etc. Dann kam der Beruf, und das Thema Hund schien vorbei zu sein. Zu Weihnachten 2001 bin ich dann auf die Idee gekommen, doch einmal gezielt nach einem Hund zu suchen, der langes allein sein gewohnt war. Über die Internetliste in die Sie mich eingetragen haben kam dann der Kontakt zu Conny und Mario (dreifache Hundebesitzer und engagierte Tierschützer) zustande. Diese berichteten mir von Laika, eine Hündin die sie zu sich nahmen, da sie schlecht gehalten wurde (ausschließlich Zwingerhaltung), als Gebärmaschine missbraucht wurde (zweimal) und zum Teil mit Abfällen gefüttert wurde etc. etc. Durch die Zwingerhaltung ist sie langes allein sein gewöhnt, und unter der "Auflage" auch bei mir zu Hause einen Zwinger zu bauen für die Zeit, in der ich berufstätig bin, könnte über eine Vermittlung nachdenken. Ich bin dann von hier (zwischen Köln und Düsseldorf) nach Mecklenburg-Vorpommern gefahren und wusste, die 1000km Fahrt hat sich gelohnt, ich fand Laika nämlich zuckersüß -eine deutscher/belgischer Schäferhund-Mischlingshündin- (hm, gerade hat sie einen fahren lassen, ich nehme das süß zurück *grins*) und auch Conny und Mario waren/sind sehr nett und wir waren uns schnell einig. Mußte also "nur" noch der Zwinger her - wochenlanges Suchen inkl. Internet, Kleinanzeigen, Hundevereine, Hundestaffel der Polizei, Tierheime, Tierhilfswerk etc war ergebnislos (ich fasse das hier in einem Satz zusammen, es war wirklich stunden- und tagelanges Suchen) bis sich Manfred, ein Bekannter von Conny und Mario aus Hagen und ebenfalls sehr engagierter Tierfreund dazu bereit erklärte und die Zeit fand, einen inkl. Hundehütte für mich zu bauen (er hat auch drei oder vier Hunde, zwei oder drei davon sind Schäferhunde). Einen neuen kann ich mir nämlich nicht leisten und einen gebrauchten -preiswert und wenigstens nicht 600km entfernt- konnten wir nicht finden. Dies geschieht nun in dieser Woche, ich habe mir diese Woche auch Urlaub genommen, damit Laika und ich uns kennen lernen können, und so habe ich sie gestern am Sonntag geholt. Sie war total lieb auf der Fahrt, in der Nacht hat sie mich noch auf Trab gehalten weil sie häufig raus mußte und ich hatte auch heute morgen eine Pfütze im Wohnzimmer, aber ansonsten bin ich hochzufrieden mit ihr! Ein langer Spaziergang heute morgen mit Kontakt zu einem Dutzend Hunde in "freier" Natur (Feld und Wald sind in Fußnähe bei mir) war ebenfalls vielversprechend. Zumindest wo keine Autos fahren kann ich sie ohne Leine laufen lassen, sie kommt auf Zuruf und hat sich mit allen Hunden prima vertragen. Auch beiden angrenzenden Nachbarn, deren Garagenwände wir für den Zwingerbau mitverwenden dürfen habe ich heute Laika vorgestellt und sie sind alle sehr begeistert von ihr und begrüßen es ausdrücklich, dass ein Hund in den Garten kommt, der vielleicht auch mal bellt, wenn jemand nahe kommt. Besser kann es wohl kaum laufen, Kommandos muss sie sicherlich noch viel lernen, aber ansonsten: Ich glaube, wir haben uns gesucht und gefunden. Natürlich werden die nächsten Tage -und auch Wochen- noch spannend. Ist sie immer so lieb, was ist wenn sie auch bei mir tagsüber im Zwinger ist (wird sie sich "benehmen")? etc., aber ich bin da sehr zuversichtlich. Und eins ist klar: sie wird ansonsten von mir so richtig verwöhnt (aber nicht verhätschelt). Gutes Futter (Markusmühle), Activity-Spielzeug und natürlich meine Zuwendung und Zuneigung etc. etc :-)) Liebe Frau Hüls, die Geschichte ist hier natürlich stark gerafft, aber länger darf es wohl auch nicht sein, und zu Ende ist sie natürlich auch noch nicht. Danke nochmals für Ihre Hilfe. Ich hab mir gerade überlegt, ob man an so eine Geschichte anhängen kann oder soll, welche Anfangskosten auf einen zukommen. Kann vielleicht nicht schaden, daher eine kurze Aufstellung meiner persönlichen Ausgaben. Vielleicht kann es dem ein oder anderen Leser helfen bei seiner/ihrer Planung, daher folgend (wenn Sie es nicht mit aufnehmen möchten ist das völlig okay, ist nur ein "Angebot"). Zwinger: (bisher Euro
300, aber ich denke, da noch das Dachmaterial und die Hütte fehlt werden
es Euro 450-500) Und sicher noch andere
"Kleinigkeiten", die mir nicht einfallen, macht so ca. Wenn ich Laika hier so neben mir liegen sehe, ist sie jeden Euro wert, dennoch sollte man so etwas vorher wissen finde ich (wobei mein Fall natürlich recht speziell ist) und die laufenden Kosten sind ja auch nicht weiter aufgeführt. Also ein schönes Happy-End. Alles Gute für Ihre weitere Arbeit Frau Hüls und hier nun noch das Foto (sh. oben). |
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| Peppino |
Nachtrag: Aus Peppino ist Peppina geworden :o))
Dieser kleine Rotzlöffel ist dem Tod von
der Schüppe gesprungen: |
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Dieses arme Viecherl konnte ebenfalls gerettet werden. Mit vielen Bisswunden, einem verletzten Beinchen und völlig abgemagert haben wir sie nach 2 Wochen Einfangarbeiten schweißgebadet wieder einfangen können. Diese Katze wäre gestorben, wenn wir aufgegeben hätten, und wir waren kurz davor, weil wir einfach keine Chance sahen, dass wir es schaffen können. Ein Appell an alle Tierschützer: Auch wenn noch so wenig Aussichten auf Erfolg bestehen, es lohnt sich zu kämpfen, wie man in diesem Fall wieder gesehen hat. |
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Liebe Tierfreunde, Daniela Trautwein |