Sollten Sie Hinweise zu folgenden Fällen geben können, wenden Sie sich bitte an die zuständige Polizeidienststelle oder die angegebenen Telefonnummern.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Wer kennt dieses arme Geschöpf? Tatort: Zuzenhausen im Allmendweg





Gefangen im eigenen Fell
Am Mittwoch den 28.4. wurde in Zuzenhausen im Allmendweg ein verwahrloster,
kranker Hund aufgefunden.
Ansässige hörten um ca. 6 Uhr ein lautes Gejaule und fanden anschließend diesen
Hund auf der Straße liegend. Da er nicht in der Lage war zu laufen, wird
vermutet, dass der Hund aus dem Auto geworfen wurde.
Der Rüde hatte eine große, ältere Wunde am Oberschenkel und sein Schwanz war
gebrochen. Das Fell war so verfilzt und verkotet, die Krallen so lang, dass der
arme Hund nicht mehr aufstehen konnte.
Als der Hund dann in Narkose geschoren wurde kamen hunderte von Maden aus
seiner alten Wunde zum Vorschein. Die ganze Haut war entzündet und der Schwanz
bereits nekrotisch. Der arme Rüde musste furchtbare Schmerzen über Wochen
erdulden. Wir vermuten, dass er ein Puli (ungarischer Hütehund) war.
Leider konnten wir ihm nicht mehr helfen, die Wunden waren zu groß und er konnte auch nicht mehr laufen, als er geschoren und die Krallen geschnitten waren. Außerdem hatte er verständlicherweise jegliches Vertrauen in Menschen verloren und ließ sich nicht anfassen. Wir durften ihn nicht länger leiden lassen und mussten ihn erlösen, was auch zum Tierschutz gehört.
Bitte helfen sie uns, den Menschen, der diesem
armen Geschöpf dies angetan hat, zu finden.
Wer hat beobachtet wie am Mittwochmorgen der Hund in Zuzenhausen im Allmendweg
ausgesetzt wurde? -
Wer weiß wer so einen Hund hatte?
Vielleicht hatte jemand mal so einen Hund, der dann auf einmal nicht mehr zu
sehen war. Das Alter des Hundes wird auf ca. 8-10 Jahre
geschätzt.
Hier Fotos von Joshi:
<http://www.tierheim-sinsheim.de/html/sub1/Bilder%20von%20Joshi.ht>
http://www.tierheim-sinsheim.de/html/sub1/Bilder%20von%20Joshi.ht
Auf Wunsch werden alle Hinweise vertraulich behandelt.
Bitte rufen sie uns an unter der Nummer 07261/63324 (ab 10 Uhr) oder 0157 726
72280 oder
schreiben Sie uns eine
Mail: kontakt@tierheim-sinsheim.de
Nachtrag: Der Besitzer konnte ermittelt werden. Sie können dies auf der o. g. Homepage nachlesen.
Festnahme in Dorstfeld
Polizei stellt endlich Kaninchen-Köpfer
DORSTFELD Hat die unheimliche Tierhasser-Serie endlich ein Ende? Können alle Kaninchenhalter der Region aufatmen? Alle Zeichen sprechen dafür: Die Polizei hat in der Nacht auf Freitag einen dringend Tatverdächtigen festgenommen.
http://www.halternerzeitung.de/lokales/dolo/westen/Dortmunder-Westen;art2577,562746
13.05.2009
Serientäter
schlägt wieder zu
Das nächste Kaninchen tot aufgefunden
Dortmund,
13.05.2009, Gregor Boldt
Die Serie von Kaninchen-Tötungen reißt nicht ab. Gestern fand ein Halter eines
seiner Tiere tot im Gehege, das Zweite war verschwunden. Und wieder war der
Tatort in Wambel. Es ist der 56. Kaninchen, das seit Januar 2008 gewaltsam zu
Tode kam.
Nur wenige hundert Meter von den Gärten entfernt, wo in den letzten Tagen acht
Kaninchen sterben mussten, lag das Tier.
Obwohl im letzten Fall das Kaninchen nicht geköpft wurde, vermutet die Polizei,
dass es sich um ein und denselben Täter handelt. „Die Serie geht weiter”, sagte
Polizeisprecher Manfred Radecke. Insgesamt sind in Dortmund seit Mitte Januar
vergangenen Jahres 56 Kaninchen gewaltsam zu Tode gekommen. 30 Tieren wurde der
Kopf abgetrennt. Hinzu kommen noch sechs getötete Meerschweinchen. Die 22
Tatorte liegen über das gesamte Stadtgebiet verteilt, wie die Polizei
mitteilte. „In den letzten Wochen haben sich die Taten jedoch auf die östlichen
Stadtteile konzentriert”, sagte Manfred Radecke.
Der Kadaver des zuletzt gestorbenen Tiers weist keine äußerlichen Verletzungen
auf. Deshalb hat die Polizei ihn zur pathologischen Untersuchung an die
Bezirksregierung weitergeleitet. „Es soll festgestellt werden, wie dieses Tier
zu Tode gekommen ist”, sagte Manfred Radecke. Auch wenn Experten, wie der
städtische Forstdirektor Ewald Fischer, gegenüber der WR bereits ausgeschlossen
hatten, dass Füchse oder Marder die Kaninchen enthauptet hätten, zieht die
Polizei die Möglichkeit des Tierfraßes in einigen Fällen immer noch in
Betracht.
Sollten der oder die Täter in menschlicher Gestalt daherkommen und tatsächlich
erwischt werden, würden sie wegen Tierquälerei eine Freiheitsstrafe von bis zu
drei Jahren oder eine Geldstrafe erwarten. Doch dafür ist die Polizei weiterhin
auf Kommissar Zufall und Hilfe aus der Bevölkerung angewiesen, 0231 132-3321.
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/2009/5/13/news-119695911/detail.html
Dazu auch:
Kaninchen-Killer schlägt wieder zu
Derwesten.de - Nordrhein-Westfalen,Germany
Ein Tier wurde geköpft ein zweites ist verschwunden. Seit Sonntag sind im
Dortmunder Osten neun Kaninchen gewaltsam zu Tode gekommen. ...
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/2009/5/14/news-119753412/detail.html
und
POL-DO:
Kaninchentötungen - gerichtsmedizinische Untersuchung .....
news aktuell (Pressemitteilung) - Germany
Anlass war der Umstand, dass eines seiner beiden Tiere verschwunden war,
das zweite Tier in der Nähe des Grundstückes tot aufgefunden wurde. ...
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4971/1405112/polizei_dortmund
02.11.2005
Hagen: Wer hat Kater Gino gequält?
Hagen:
Kater Gino war erst ein Jahr alt, als er den Weg in den Katzenhimmel antreten
musste. Frauchen I. W. aus der R.-Straße ließ das Tier am Mittwoch, den
02.11.2005 einschläfern, weil alle ärztliche Kunst nichts mehr ausrichten
konnte. Dabei führte der Kater als Mitglied der Familie W. ein schönes Leben.
Geliebt von Frauchen und der 15-jährigen Tochter A. konnte der Kater
selbstständig aus der Parterrewohnung über den Balkon ins Freie klettern, wann
immer er wollte. I. W. fiel schon länger auf, dass ihr Gino öfter von Kindern
gejagt und geärgert wurde, manche schmissen sogar Steine hinter ihm her. Doch
die Katze konnte immer schnell entwischen.
Dann, am Dienstagabend, 01.11.2005, liegt der Kater auf der Wiese vor dem heimischen Balkon und kann sich nicht mehr bewegen. Als I. W. älteste Tochter das zitternde Tier hineintragen will, faucht und schreit Gino vor Schmerzen. Sie entdeckt auch drei aufgeregte Kinder, die hinter dem Haus vor einem Busch stehen. nach einer schrecklichen Nacht bringt der Tierarztbesuch schließlich Gewissheit. Der Kater hat einen Schwanzwurzelabbruch erlitten, der nur durch massive stumpfe Gewalt zustande gekommen sein kann. Die Heilungschancen stehen schlecht, denn der Kater kann durch die Rückgratsverletzung nicht mehr laufen und seinen Urin und Stuhl nicht mehr kontrollieren. I. W. lässt die geliebte Samtpfote schweren Herzens einschläfern.
Jetzt macht sie sich Gedanken, wer ihrem Gino so etwas angetan haben kann. Bei der Polizei gab sie eine Anzeige gegen Unbekannt auf. Nun ermittelt die Polizei wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Die Aussicht, den Tierquäler wirklich zu finden, schätzt I. W. zwar sehr gering ein, doch sie möchte andere Katzenhalter im Umfeld der Rheinstraße warnen und erreichen, dass nicht noch weitere Stubentiger in der Umgebung dieses Schicksal erleiden müssen.
Die bisher unbekannten Kinder und weitere Zeugen
werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 02331/986 2066 zu
melden.
Oder beim Tierschutzverein Hagen, Tel.: 02331 - 4 37 36.
Quelle: WK vom 09.11.2005

19.07.2005
Hagen: Tierquäler im Fleyer Wald unterwegs
POL-HA: Tierquäler im Fleyer Wald unterwegs
19.07.2005
Hagen (ots) - Bislang unbekannte Täter haben im Verlauf des vergangenen
Wochenendes im Bereich des Fleyer Waldes in Hagen präparierte Köder ausgelegt.
Dabei handelt es sich um handelsübliche Rasierklingen, die von den Tätern mit
Fleisch- oder Wurstzubereitungen präpariert wurden. Offensichtlich wollten sie
erreichen, dass diese Köder insbesondere durch Hunde aufgenommen werden. Diese
würden sich anschließend erhebliche innere Verletzungen zuziehen, die zum Tode
führen können. Tier-, insbesondere Hundehalter sollten ihre Schützlinge während
des Aufenthaltes im Bereich Fleyer Wald in jedem Fall ständig im Auge behalten,
keinesfalls ohne Leine laufen lassen und unbedingt auf verdächtige Gegenstände
am Wegesrand achten.
Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Sie bittet um Zeugenhinweise zu diesen
Vorfällen unter Tel.: 02331/986 2066.
ots-Originaltext: Polizei Hagen
11.06.2005 hat meine Kollegin eine halb verweste Hundeleiche gefunden. Fundort: Aske, von Vogelsang kommend nach dem Parkplatz auf der rechten Seite, wo die Schranke vor ist, dann ca. 400 - 500 m in den Wald rechts rein.
Leider kann man das Tier nicht mehr so gut erkennen (Hintergrund, Verwesung). Die Rückenlänge bis zu den Schultern muss ca. 60 - 70 cm betragen, die Höhe schätzt sie aufgrund der Hinterläufe auf ca. 50 - 60 cm. Ab Schulter steckt der Hund samt Kopf in einem schwarzen Plastiksack. Er muss vergraben worden sein und anschließend wurden evtl. mehrere Äste drüber gelegt. Er war langhaarig, hellbraun (ca. 10 cm langes Fell). Die Hinterläufe sind das einzige, was noch gut erhalten ist. Evtl. haben Wildschweine ihn wieder ausgegraben und das Fleisch gefressen. Hoffentlich ist der Hund nicht getötet und einfach verscharrt worden. Wird ein solches Tier irgendwo vermisst? Der Körper ist voller Maden, aber meine Kollegin will noch mal versuchen den Kopf auszugraben, damit wir evtl. mehr Informationen geben können.
Ggf. Infos bitte an Tel.: 02331 - 40 66 61


Verhungerte Katzen in
Hagen-Hohenlimburg - Wer kann helfen?
Wir haben nun das zweite Mal innerhalb eines
halben Jahres in 58119 Hagen-Hohenlimburg (Elsey, Lindenbergstraße) eine völlig
verwahrloste und verhungerte Katze aufgelesen!
Beim ersten Fundtier handelte es sich um eine komplett schwarze Katze die keine
Zähne mehr hatte und nach Auskunft der Tierärztin schon sehr alt sein musste.
Diese Katze hatte einen Schlaganfall erlitten und leider musste sie eingeschläfert
werden!
Nun der zweite Fund gestern. Wieder beobachteten wir eine bis auf das Skelett
abgemagerte Katze die wir einfingen und zur Tierärztin brachten. Dieses Tier
war in einem solch jämmerlichen Zustand das es sich nicht mehr auf den Beinen
halten konnte. Nach einer Nacht Infusionen mussten wir heute leider feststellen
das auch diese Katze eingeschläfert werden muss. Die Katze ist ebenfalls sehr
alt, ist schwarz bis auf die Pfoten und die Brust diese sind weiß, hat einen
Tumor im Maul und ist in einem unglaublich schlechten Zustand!
Wir wollen die Tatsache dass sich manche Menschen einfach nicht um ihre Tiere kümmern,
und diese bei Nichtauffinden wahrscheinlich jämmerlich verhungert wären, nicht
hinnehmen. Wir bitten um jeden erdenklichen Hinweis, auch wenn er noch so
unwichtig erscheint!
Es kann nicht sein das alle immer nur wegschauen!
Bitte helfen sie uns.
Dankeschön
Familie Özalp aus Hagen-Hohenlimburg
E-mail: yasemin.oezalp@t-online.de
Mobil:0171/4914483
Vögeln die Beine ausgerissen
WP v. 25.08.2004
Schlüchtern. (ddp)
Ein Unbekannter hat im osthessischen Schlüchtern 20 Sittichen bei lebendigem
Leib die Beine herausgerissen, um an ihre Zuchtringe zu gelangen. Die Vögel
sind qualvoll verendet.
Unbekannter leinte Pudel an
Straßenlaterne an
Hagen (ddp-nrw). In Hagen hat ein unbekannter Tierquäler einen schwarzen
Zwergpudel an einer Straßenlaterne angeleint und vor ihm einen mit mehreren
Rasierklingen versehenen Freßnapf gestellt. Ein 44-jähriger Mann entdeckte
nach Polizeiangaben den Vierbeiner in der Nacht zu gestern. Der Finder nahm den
Hund zunächst an sich. Der Pudel soll ins Hagener Tierheim kommen. Die Polizei
leitete ein Ermittlungsverfahren ein und sucht nun nach dem Tierquäler.
Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Tel-Nr.: 02331
- 986
20 66 entgegen.
08.08.2004 ak
http://www3.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=63062
Räuber
erbeuten Bargeld und Hundewelpen (Rottweiler)
Hagen (ots) - Am 06.08.2004, 00.10 - 00.20 Uhr,
wurde ein 26-jähriger Hagener Opfer eines Raubüberfalls in seiner Wohnung in
der Haenelstraße in Hagen- Haspe. Aufgrund einer Anzeige im Stadtanzeiger,
worin der 26-Jährige Rottweilerwelpen anbot, meldete sich zunächst eine Frau
per Telefon bei ihm, die Interesse an diesen Welpen zeigte. Man vereinbarte
noch einen Termin für den Abend des 05.08.2004 in der Wohnung des Geschädigten.
Zur o.g. Tatzeit erschien dann die Anruferin in Begleitung einer weiteren Frau.
Als der Geschädigte die beiden Frauen in seine Wohnung gelassen hatte, zog
eine der Damen plötzlich eine Schusswaffe aus einer mitgeführten Handtasche
und bedrohte den Geschädigten. Jetzt erschien auch noch eine männliche Person
in der Wohnung, die mit einer "Scream"-Maske maskiert war. Das Opfer
wurde durch den männlichen Täter gefesselt und geknebelt. Anschließend flüchteten
die Täter mit 4 Welpen und Bargeld. Das Opfer konnte sich anschließend
befreien und selbst die Polizei verständigen.
Die Täter werden wie
folgt beschrieben:
1. Frau: ca. 22 Jahre alt, ca. 170-175 cm groß, schlank, blonde schulterlange
Haare, evtl. Nasenpiercing, hübsch, verm. Deutsche, blaue
Jeans, braunes T-Shirt
2. Frau: ca. 22 Jahre alt, gleich groß,
schlanker als die 1. Frau, schwarze glatte schulterlange Haare, sehr hübsch,
rotes langärmeliges Shirt
mit schwarzen Applikationen an den Armen, Jeans
3. Maskierter Täter: verm. männlich, etwas
größer als die Frauen, sehr dünn, verm. kurze Haare. Er trug eine "Scream"-Maske
und einen
schwarzen Pulli mit einem weißen "D" auf der
Brust
Hinweise erbittet die Hagener
Polizei unter Tel.: 02331 - 986 2066.
ots-Originaltext: Polizei Hagen
Digitale Pressemappe:
http://www.hundejo.de/news/newscache.php3?id=9937
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=30835
WR vom 17.Juli 2003:
Mit Schrot auf Katze
geschossen
Haspe. Wer mit Kanonen auf Spatzen
schießt, legt mit Schrot auf Katzen an: Zwischen Sonntag und Dienstag wurde in
der Gegend der Straße Auf dem Gelling eine Katze von bislang Unbekannten
angeschossen. Der Tierarzt stellte fest, dass das Tier vermutlich durch eine
Schrotkugel lebensgefährlich verletzt wurde. Vermutlich muß die Katze
eingeschläfert werden. Da sich das Tier nie sehr weit entfernt, muss es nach
Einschätzung des Besitzers im näheren Umkreis am Gelling verletzt worden
sein.
Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Tel-Nr.: 02331
- 986
20 66 entgegen.
Hagen, WK vom 05.07.2003
Katzemord in Altenhagen:
Wer kennt die Täter?
An der Lahn- und Siegstraße (Altenhagen) geschieht Grauenvolles. Fast täglich werden im idyllischen Grünbereich der Siedlung Katzen bestialisch gequält oder auch ermordet. Mit einsetzender Dämmerung kommen die Katzenschänder. Es seien meist Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren, so wollen es jedenfalls die Anwohner beobachtet haben. Weitere Auskünfte wollen sie lieber nicht öffentlich geben, denn: In den Häusern geht die Angst um, weil die älteren Anwohner schon ein paar mal heftig bedroht wurden, wenn sie versuchten, randalierende Jugendliche zu vertreiben. Sprüche wie: "Halt´s Maul Oma, sonst kriegst Du ein Messer zwischen die Rippen!" seien dann üblich.
"Spät abends hören wir das schreckliche Schreien der Tiere, trauen uns aber nicht zu helfen", berichten die Leute. Herbeigerufene Polizisten seien ebenfalls total entsetzt gewesen und hätten den Anwohnern versprochen, sofort herbeizusausen, wenn sie das nächste Mal gerufen würden. Seit etwa Mitte Juni habe sich die Situation gravierend verschlimmert: Zuerst fand man zwei tote Tiere unter einer Hecke, die zuguterletzt von Unbekannten entfernt wurden. Zwei anderen Tieren waren die Vorderbeine gebrochen worden, wahrscheinlich durch eine Schlagfalle, so vermutet der städtische Tierarzt. Die so verletzten Samtpfoten mussten getötet werden, weil sich die Entzündung der Gelenke bis in die Schultern hochgezogen und die Knochen zerfressen hatte.
Mit einem ein Meter langen und fünf Zentimeter dicken Knüppel hätten die Tierquäler zudem auf die Katzen eingeschlagen, wollen die Anwohner beobachtet haben. Beim letzten Mal ließen die Täter einen zurechtgesägten Ast zurück. Eine Katze mit einem blutenden Loch auf dem Rücken habe man immer noch nicht einfangen und zum Tierarzt bringen können, bedauern die Lahnstraßen-Nachbarn. Doch schon in der Vergangenheit, so erinnert sich eine Dame, habe es hier immer wieder Fälle von Katzenquälerei gegeben. Einmal habe sie einen Kater gefunden, dem ein Holzpfeil im Kopf hinter dem Ohr steckte, sie habe ihn gesund gepflegt. Einem anderen Tier, dem man das Mail verätzt hatte, war indes nicht mehr zu helfen.
Eine Nachbarin aus der Siegstraße habe zwei Tiere mit gebrochenen Hüften gefunden und ins Tierheim gebracht, erzählt eine alte Dame, die selber zwei Katzen hat. Jetzt fürchten die Lahnstraßen-Anwohner natürlich, dass auch ihre eigenen Haustiere bald Schaden nehmen könnten. Deshalb haben sie ihren Tieren totalen Stubenarrest aufgebrummt.
Polizei und Umweltbehörde sind den Tierquälern glücklicherweise dicht auf den Fersen. Denn das Quälen oder Töten von Wirbeltieren ist eine Straftat, die mit bis zu drei Jahren Gefängnis geahndet werden kann.
Wer weitere Hinweise zu den Tätern machen kann, sollte sich an das Umweltamt, Dr. Bell, Telefon 02331 - 207-2395 oder an die Polizei wenden.
Hundeduell: Tödlicher Angriff
18.11.2002 / LOKALAUSGABE Westfalenpost/ HAGEN
Hagen. (wp) Die Erinnerung treibt ihm die Tränen in die Augen. Vier Jahre lang war Boxer "Gino" treuer Begleiter an der Seite von Walter Eimer. Am vergangenen Freitag gegen 7.30 Uhr starb der Vierbeiner nach einem blutigen Beißduell mit einem Kampfhund unweit des Ischelandteichs. Wäre der Rüde angeleint gewesen, könnte er noch leben.
Der ehemaligen Schwimmmeister des Ischeland-Freibades macht die Halterin des Stafford-Mix - eine Kreuzung aus Stafford- und Bullterrier - für den Tod seines Lieblings verantwortlich. "Der Pitbull hatte keinen Beißkorb und war auch nicht angeleint", schwört Eimer. Für Polizei und Ordnungsamt stellt sich der Fall genau umgekehrt dar: Demnach ist einzig und allein der Boxer-Halter für den tragischen Tod seines "Gino" verantwortlich.
Offenbar war der Kampfhund im Gegensatz zu Eimers Boxer durchaus angeleint und trug auch eine Beißvorrichtung, so die Ermittlungen der Ordnungshüter. Die Halterin habe sogar noch versucht, das Tier von dem angriffslustigen Boxerrüden wegzuziehen. Als dies misslang, so die Angaben der Polizei, ließ sie das Halsband vor Schreck los und es kam zu dem Duell mit tödlichen Ausgang.
Die ärztlichen Atteste zu den Verletzungen bei beiden Tieren sprechen in den Augen des Ordnungsamtes eine deutliche Sprache: Während der Boxer lediglich eine Bisswunde am Hinterlauf davontrug und offenbar an einem Schock mit anschließendem Herzversagen starb, erlitt der Kampfhund schwere Schürf- und Bissverletzungen an Hals, Kopf, Ohren und Brust. In den Augen der städtischen Mitarbeiter ist es nur schwer vorstellbar, dass der getötete Rüde bei einem solchen Frontalduell dem Stafford-Mix derartige Blessuren hätte zufügen können, wenn der Kampfhund keinen Maulkorb getragen hätte.
Während der verzweifelte Walter Eimer noch versuchte, seinen "Gino" durch Herzmassage und Beatmung wiederzubeleben, machte sich die Kampfhundhalterin auf den Heimweg, um ihren Vierbeiner vor einer in ihren Augen drohenden Erschießung durch die Polizei zu retten. Und tatsächlich stiegen die wenige Minuten später eintreffenden Beamten mit gezogenen Maschinenpistolen aus ihren Streifenwagen, um für einen freilaufenden Kampfhund gerüstet zu sein. Als Polizei und Ordnungsamt eine halbe Stunde später an der Tür der als ausgesprochen verantwortungsvoll bekannten Kampfhund-Halterin schellten, präsentierte sie eine zerfetzte Leine mit Beißkorb, die der Boxer ihrem Stafford-Mix beim Kampf von der Schnauze gerissen habe. Nur deshalb habe dieser mit der Kraft seines mächtigen Kiefers doch noch zuschnappen können.
Gegen Walter Eimer, der bereits einen neuen Boxer ausgesucht hat, liegen mehrere Beschwerden beim Ordnungsamt vor. "Mein Schätzchen hat kleinere Hunde nun mal nicht leiden können", räumt Eimer ein und verweist gleichzeitig auf "Ginos" Langmut gegenüber Kindern. Zum Ordnungsamt war der 60-Jährige, der im Ischeland-Freibad wohnt, zuletzt im September einbestellt. Dort erinnerte man ihn nicht nur eindringlich an den Leinenzwang für Boxer, sondern drohte auch mit Maulkorbpflicht für "Gino". Maßnahmen, die seinem Vierbeiner das Leben gerettet hätten.
Zur abschließenden Klärung des Hundeduells sollte eine Joggerin mit Mütze, die am Freitag am Ischelandteich trainierte, sich unter Tel. 02331 - 207 4835 bei Sabine Kersting vom Ordnungsamt melden.
Schwerer Fall von Tierquälerei - Kein Einzelfall?
Seelze - Am 17.11.2002 wurde
bei einem Kooperationspartner des Deutsche Tierhilfswerk e.V. dieser rund fünfjährige
Pony-Hengst abgegeben. Da sowohl seine Herkunft als auch sein Lebensweg
bislang nicht schlüssig geklärt werden konnten, bittet das Deutsche
Tierhilfswerk e.V. um Hinweise, die auf den tatsächlichen Besitzer und den
bisherigen Aufenthaltsort des Tieres führen, das aus dem Großraum Hannover (Seelze)
stammen soll. Der Hengst wurde in den Vorgesprächen und bei der Übergabe als
aggressiv beschrieben. Dies scheint eher eine Schutzbehauptung zu sein, die
als Erklärung für die fehlende Hufpflege vorgeschoben wurde, da der Hengst
sich auf dem Pferdeschutzhof als sehr friedlich erwies. Er ließ die dringend
notwendigen und sofort eingeleiteten Hilfsmaßnahmen ohne Gegenwehr zu. Der
herbeigerufene Tierarzt und der Schmied bescheinigten, dass er über Jahre
unter erheblichen Schmerzen gelebt haben muss. Bis auf seine extremen
Schnabelschuhe zeigt er keine weiteren Merkmale von Vernachlässigung.
Fellpflege- und Ernährungszustand können als gut bezeichnet werden. Die
Hufpflege wurde jedoch über Jahre hinweg vollkommen vernachlässigt. Das Tier
soll zeit seines Lebens in der Box gehalten worden sein und keinerlei
Weidegang etc. gehabt haben.
Der Schmied kürzte als erste Sofortmaßnahme das Horn um bis zu 15 cm. Dabei
stellte er unter anderem Bluteinschüsse, Hufgeschwüre und Belastungsrehen
fest.
Das DTHW bittet dringend um Hinweise aus welchem Tierbestand dieser Hengst
stammt, da dort laut anonymer Hinweise noch zwanzig weitere Ponys in
schlechtem Zustand stehen sollen, sowie zwei Anglo-Araber. Hinweise bitte an:
DTHW-Hotline: 01805 - 843744

Entsetzen über unfassbare Grausamkeit (eMail vom 27.09.2002)
Schwere Tierquälerei in Nalbach - Polizei fahndet mit Nachdruck
NALBACH (bl). Ein besonders schwerer Fall von Tierquälerei beschäftigt derzeit die Beamten des Polizeipostens Nalbach: ein Schäferhund wurde so schlimm verstümmelt gefunden, dass er eingeschläfert werden musste.
Wie durch das Ordnungsamt
der Gemeinde Nalbach mitgeteilt worden war,
haben Mitarbeiter des Nalbacher Bauhofes am Donnerstag, dem 19. September,
nachmittags, auf dem Verbindungsweg zwischen Etzelbachstraße und dem Schöngutweg
einen drei bis vier Jahre alten Schäferhund mit schwarzbraunem Fell und
schwarzer Maske eingefangen.
Das Tier wies erhebliche Verletzungen auf, die nach Aussagen eines
Tierarztes vorsätzlich herbeigeführt worden waren. Der Hund musste deshalb
eingeschläfert werden. Dem Tier wurden beide Ohren abgeschnitten, das rechte
Auge ausgestochen und das Fell vom Schädel skalpiert. Nach Aussagen des
Tierarztes könnten die Verletzungen 24 Stunden alt sein.
Es ist möglich, dass das Tier mit diesen Verletzungen noch etwa 30
Kilometer zurückgelegt hatte, ehe es zu schwächeln anfing.
Die Polizei stellt folgende Fragen. Wer vermisst einen Schäferhund wie
beschrieben? Wo wurde ein Schäferhund mit diesen auffallenden Verletzungen
gesehen? Wer kann sonstige Hinweise geben?
Sachdienliche
Mitteilungen bitte an die PI Dillingen,
Tel. (06831) 9770, an den Polizeiposten Nalbach, Tel. (06838) 2978, oder
an jede andere Polizeidienststelle.
Bitte möglichst großzügig
weiterleiten, vielleicht wird ja irgendwo
dieser Hund vermisst !
www.tierheim-dillingen.de
Alina, ein zwei Wochen altes Fohlen wurde am 12.05.2002 in Hagen-Selbecke gestohlen. Sie ist noch nicht von der Mutter entwöhnt und ist in Lebensgefahr, wenn sie nicht schnellstens Stutenmilch bekommt, auf die sie angewiesen ist.
Alina ist ein Haflinger-Fohlen, hat eine weiß/braune Fellfarbe, eine braune, sich nach oben verjüngende Blässe und ein Stockmaß von ca. 60 Zentimetern sowie ein Körpergewicht von ca. 30 kg.
Es wird dringend um Hinweise gebeten, wo sich das Fohlen Alina befinden könnte. Auch wer verdächtige Wahrnehmungen im Zusammenhang mit dem Diebstahl am Sonntag zwischen 18.30 Uhr und 1.00 Uhr in der Frühe machen kann, möchte sich bitte dringendst melden.
Ein Foto der kleinen Stute ist auf der Seite "Fundtiere" zu sehen.
Infos bitte an die Polizeidienststelle Hagen, Tel.: 986-2066 oder per e-Mail an vierbeinerundco@aol.com
Topsy konnte nach 5 Tagen (am 14.05.2002) wieder zurück zu seinen Besitzern. Zwei Frauen hatten ihn mitgenommen und wollten ihn behalten, haben aber dann erfahren, dass er vermisst wird und ihn wieder bei der Polizei abgegeben. Ihm ist es während dieser Zeit gut ergangen.
Mischlingsrüde "Topsy" vor dem
Cityfachmarkt entwendet
Hagen - Am 10.05.2002 gegen 12:30 Uhr band eine 40-jährige Frau aus
Schalksmühle ihren Hund vor dem Cityfachmarkt an, um in dem Geschäft Einkäufe
zu erledigen. Als sie gegen 12:50 Uhr zurückkam, war das Tier verschwunden. Sie
geht davon aus, dass der zutrauliche Mischlingsrüde von bisher unbekannten Tätern
entwendet wurde. Der Hund hört auf den Namen Topsy und lebte seit fünf Jahren,
schon als Welpe, in der Familie der Schalksmühlerin. Beschreibung des Tieres:
Schulterhöhe: Ca. 40 cm, Schäferhund / Collie - Mischung, hellbrauner Kopf,
langhaariges dunkelbraunes bis schwarzes Fell. Hinweise über den Verbleib des
Hundes erbeten an die Polizei Hagen unter.
Pressestelle Polizei Hagen
14.12.2002: Neuigkeiten: Die Besitzerin von Layla hat einen Bericht über den Hund und deren Geschichte geschrieben. Dieser kann unter "Happy Ends" eingesehen werden.
Layla konnte gerettet werden. Sie war sichergestellt worden durch die Behörde, saß einige Zeit im Tierheim und konnte letztendlich von Ihrer Retterin übernommen werden :o))
Anzeige im Wochenkurier Hagen vom 24.03.2002
250 Euro für Laylas Finder !
Hagen. Polizei und Umweltamt fahnden immer noch nach der rehbraunen Pitbull-Hündin namens
Layla, die nach behördlichen Erkenntnissen von ihrem drogenabhängigen Besitzer schwer misshandelt wird (der wk berichtete am Sonntag, 17.03.2002).
Der Tierschutzverein hat jetzt eine Belohnung von 250 Euro für das Auffinden und die Sicherstellung des Hundes ausgesetzt. Am Donnerstag, 07.03.2002,
hatten Zeugen aus der Kinkelstraße dem Ordnungsamt schlimmste Misshandlungen von
Layla gemeldet. Bei einem sofortigen Kontrollbesuch versuchte die Behörde, den schwer verletzten Hund zu beschlagnahmen und ins Tierheim zu bringen. Doch
Laylas Peiniger, ein türkischstämmiger Deutscher, konnte samt Hund fliehen. Seine Wohnung in der Kinkelstraße hat der Hundebesitzer gekündigt. Sein neuer Aufenthaltsort ist unbekannt.
Vertrauliche Hinweise über den Verbleib von Layla nimmt das Umweltamt unter der Rufnummer 02331 - 207-2395 entgegen (oder eMail an
vierbeinerundco@aol.com).
250 Euro Belohnung !
WP/WR vom 21.03.2002
Am Montagnachmittag
(18.03.2002) fand eine Spaziergängerin auf den Lennewiesen.... ein in ein weißes
Spannbettlaken gewickelten Hundekadaver. Es handelt sich um einen jungen
Terrier der Rasse Jack-Russel.
Vermutlich ist er erdrosselt worden. Das sehr ungepflegte Tier hatte außerdem
ein Küchentuch um die Schnauze gewickelt und einen transparenten Plastikbeutel
über den Kopf gezogen. Im Bereich der Hinterläufe und unter dem Bauch wies das
Fell aufgescheuerte Stellen auf. Auffällig war - auf dem ansonsten weißen Fell
- ein schwarzer Fleck auf der linken Seite.
Aufgrund der fehlenden Hundemarke konnte das Tier nicht identifiziert werden.
Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu der Tierquälerei und dem Besitzer
machen können.
Hinweise unter (Polizei) 02331 - 986-2066 oder e-Mail an vierbeinerundco@aol.com
Hundehalterin und Collie vermisst
Heide - Trotz intensiver Suche, in die auch der Hubschrauber der Hamburger
Polizei eingebunden wurde, konnten die seit dem 17. Oktober 2001, vermisste 86-jährige
Ilse Grosser und ihr grauer Collie bisher nicht gefunden werden. Die Frau war am
Mittwoch, um ca. 10 Uhr, mit ihren beiden Shetland-Collies zu ihrem gewohnten
Spaziergang gestartet. Von diesem Spaziergang kehrte sie jedoch nicht mehr zurück.
In den Abendstunden ist dann der schwarze Collie alleine nach Hause zurückgekehrt.
Alle sofort eingeleiteten Überprüfungen bzw. Nachfragen bei Taxiunternehmen,
Bahn - und Busbetrieben, Krankenhäusern, Kontaktadressen sowie erste
Suchaktionen von Polizei und Feuerwehr verliefen erfolglos.Da einer der beiden
Hunde nach Hause gelaufen ist, rechnet die Polizei damit, dass die Frau in der näheren
Umgebung geblieben ist. Es kann zumindest nicht ausgeschlossen werden, dass sie
in einem der zahlreichen Moorgewässer ertrunken ist.
Personenbeschreibung
Ilse Grosser ist 1,60 Meter groß, schlank und trägt eine blaue Jacke mit
Kapuze, 7/8 lang sowie eine dunkelgraue Stoffhose und schwarze Halbschuhe. Noch
einmal die Bitte der Kripo Heide: Wer Ilse Grosser am Nachmittag oder in den
Abendstunden des 17.10. gesehen hat, wird gebeten, die Einsatzleitstelle der
Polizei Heide, Tel. 0481/ 71 000 oder jede andere Polizeidienststelle
anzurufen.Von einem Verbrechen geht die Polizei derzeit nicht aus, eher wird ein
Unglücksfall für wahrscheinlich gehalten.
Jülich/NRW, 22.9.01
Die Tierhilfe Jülich und Umgebung bittet um Mithilfe:
Samstagabend gegen 22 Uhr fand eine Tierarzthelferin zufällig einen vier Monate
alten Husky-Welpen schwerverletzt auf dem «Von-Schöfer-Ring».
Der Fahrer, der das Tier angefahren hatte, hatte sich, ohne nach dem Hund zu
schauen, aus dem Staub gemacht. Auf der Fahrt zum Tierarzt erlag der Welpe
seinen Verletzungen. Gegen Mitternacht wurde ein weiterer Husky-Welpe, ebenfalls
vier Monate alt, in Hambach auf dem Güstener Weg gefunden. Ein Mitglied der
Tierhilfe fand am Samstagmorgen nochmals zwei junge Huskies, die nahe des «Von-Schöfer-Rings»
liefen. Die Tierhilfe vermutet, dass es sich bei den vier Tieren um einen Wurf
handelt. Für Hinweise sowohl auf den Fahrer, der den Welpen überfahren hat,
wie auch auf denjenigen, der die Hunde ausgesetzt hat, wurde eine Belohnung von
jeweils 500 Mark ausgesetzt. Hinweise nimmt die Tierhilfe
Jülich und Umgebung, 02461/53076, entgegen.
Ergänzend:
Ich habe eine traurige Mitteilung zu machen und bitte gleichzeitig um Mithilfe.
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde gegen 22 Uhr ein Huskywelpe, Rüde
ca. 4 Monate, schwer verletzt in 52428 Jülich aufgefunden. Er lag mitten auf
der Straße und erlag seinen Verletzungen auf dem Weg zum Tierarzt. Gegen 0:30
Uhr wurde ein weiterer Huskywelpe, Rüde ca. 4 Monate, in
52382 Niederzier-Hambach, ca. 5 km von dem ersten entfernt, aufgefunden.
Dieser wurde von uns abgeholt und untergebracht. Am Samstagmorgen gegen 8 Uhr
meldete eine Spaziergängerin in 52428 Jülich 2 Huskywelpen als gefunden. Sie
wurden von uns ebenfalls geholt und untergebracht. Es waren zwei Hündinnen und
ca. 4 Monate alt. Wie uns heute morgen (24.09.2001) vom Ordnungsamt Jülich
mitgeteilt wurde hat sich eine weitere Person gemeldet die einen toten
Huskywelpen gefunden hat.
Wir bitten nun alle um
Mithilfe:
a.) den oder die Unfallverursacher zu finden und
b.) den Hundehalter der seine Tiere einfach weggeworfen hat.
Es wurde für jeden der beiden Fälle eine Belohnung in Höhe von *500,--
DM ausgesetzt.
Wir verbleiben in der Hoffung Gerechtigkeit für diese Hunde einfordern zu können.
Tierhilfe Jülich und Umgebung e.V.
i.A. Sven Schnitzer
tierhilfejuelich@web.de
Quelle/hundejo.de
Dienstag, 21. August 2001
Ein grausamer Tiermord:
Hund im Baum erhaengt
Polizei sucht unbekannte Taeter / Spanndraht zur Schlinge umgebaut
Das hat Polizeiobermeister Walter Loers noch nie erlebt. Ein dreijaehriger Hund ist am
Sonnabend zwischen 18.30 und 20 Uhr auf bestialische Art und Weise
erhaengt, "eigentlich schon hingerichtet worden", berichtete der Polizist unserer Zeitung. Auf dem
Durchgangsweg vom Muehlenweg zur Schule Beethovenstrasse hing am spaeten Abend in einem Gebuesch der 50 Zentimeter grosse
Mischlingshund, der einem West Highland Terrier sehr aehnelt. Zeugen alarmierten um 20.10 Uhr die Polizei. Am Sonntag gab der
Hundebesitzer eine Vermisstenanzeige bei der Polizei in Jever auf. Gestern Mittag
wurde ihm die traurige Nachricht uebermittelt: "Der Hund lebt nicht mehr." Der Mann hatte
waehrend des Jever-Fun-Laufs den Hund jemanden uebergeben, demjenigen lief
"Teddy" jedoch weg. Der oder
die unbekannten Taeter haben einen gruenen Spanndraht, der beispielsweise bei Maschendrahtzaeunen benutzt wird, zu einer Schlinge gedreht.
Mehrfach wurde dieser Draht um einen Ast gewickelt. Der Hund selbst hatte keine aeusserlichen Verletzungen, er wurde
erhaengt. Die Polizei
in Schortens fragt nun, wer sah den Hund "Teddy" in Begleitung zwischen 18.30 und 20 Uhr im Bereich der
Beethovenstrasse oder beim Sportplatz.
Hinweise an die Polizei unter der Rufnummer
04461/80393 sind erwuenscht.
Der Hundemörder ist gefasst: lesen Sie die Geschichte bitte unter www.animal-news.de
Hund in der Bille von einem
unbekannten Mann ertränkt - Polizei Hamburg sucht
Zeugen
Hamburg - Tatzeit: 26.07.2001, 19.00 Uhr
Tatort: Billewanderweg in Höhe Gelbe Brücke, Hamburg-Billstedt
Am vergangenen Donnerstag ertränkte ein bislang unbekannter Mann einen schwarzen
Riesenschnauzerrüden in der Bille und entkam unerkannt. Gegen 19.00 Uhr führte ein
40-50 Jahre alter Mann auf dem Billewanderweg einen Riesenschnauzer an einem Schaufelstiel.
Kurz hinter der Brücke, die sowohl die Bille als auch die B5 überspannt, drückte der Täter den Hund unter Wasser.
Anschließend sahen jugendliche Angler, dass der Mann ohne Hund wieder in Richtung Kolumbusstraße ging.
Polizeibeamte fischten den toten Riesenschnauzer aus der Bille und ließen ihn vom
Veterinärwesen abholen. Der Hund trug ein Halsband aus silberfarbenen Metallkettengliedern. An dem Halsband war eine helle Holzstange
mit dem Aufdruck «HKL Baumaschinen» befestigt. Eine tierärztliche Untersuchung ergab, dass der
Riesenschnauzer ca. 4 Jahre alt geworden ist. Am Körper befanden sich mehrere Hämatome, die darauf schließen lassen, dass er auch
misshandelt wurde.
Die Polizei fragt: Wer kann Angaben über Personen machen, die bis zum Donnerstag der
vergangenen Woche einen schwarzen Riesenschnauzer besessen haben? Wer erkennt eventuell den Täter
anhand der Beschreibung?
Der Mann ist 40-50 Jahre alt, 180-185 cm groß und hat braune, kurze Haare mit einer
Halbglatze. Er ist kräftig und hat einen Bauchansatz, einen Oberlippenbart und ist
braungebrannt. Zur Tatzeit trug er ein gelbes Poloshirt, dunkle Bermudashorts und Latschen.
Die weiteren Ermittlungen hat die Wasserschutzpolizei, WSPF 21, aufgenommen.
30 Vögel
grausam misshandelt und getötet
Im Vogelpark Raisdorf bei Kiel bot sich ein Bild des Grauens
Raisdorf (www.animal-news.de) -
Gleich zweimal hintereinander haben Tierschänder im Vogelpark Raisdorf bei Kiel
30 Tiere auf das Brutalste misshandelt und getötet. Sowohl in der Nacht von
Freitag auf Samstag, als auch in der Nacht von Sonntag auf Montag haben die
Tierquäler ein Bild des Grauens hinterlassen. Beim ersten Übergriff wurden
sechs Tiere getötet. Im zweiten Fall gingen die Täter noch brutaler vor. Die Vögel
wurden mit Stricknadeln und Bleistiften aufgespießt, es wurden ihnen die Augen
ausgestochen, einige wurden offenbar mit Petroleum übergossen und verbrannt,
andere mit Graffiti besprüht.
Hinweise bitte an die Polizei Raisdorf, Tel.: 04307-7007
Zwei Hunde
ertränkt
Potsdam - Die Kadaver einer
schwarzbraune Rottweiler-Hündin mit Gliederhalsband
und eines braunen Schäferhundmix (Stachelhalsband) - beide rund fünf Jahre alt
- tauchten jetzt im Schwielowsee bei Caputh auf. Eine Frau entdeckte die
toten Tiere nahe dem Hotel "Petzow". Die Hunde waren an ein mit Bier
gefüllten 50-Liter-Metallfass gekettet. Beide Tiere wurden wahrscheinlich schon
vor zehn bis 14 Tagen im See ertränkt.
Infos bitte an
www.animal-news.de
animal-news@t-online.de
Tel.: 02294-999704