| Solange
Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken! |
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Was denkt ein Hund,
wenn er verschenkt wird?
Ich denk mit Wehmut daran zurück,
als ich noch klein und niedlich war.
Man nannte mich "Das ganze Glück"
und krümmte mir kein Haar.
Stets hat ich frisches Wasser steh´n,
jeder wollte mit mir Gassi geh´n.
Man forderte mich zum Bellen auf,
bei jedem Klopfen oder Schellen.
Nun wurd ich größer und ich dachte,
dass ich dem Herrchen Freude machte.
Doch fand er´s früher schön und
niedlich,
verbot er´s jetzt ganz unerbittlich.
Kein Bellen mehr, keine Freude zeigen,
kaum noch Zeit um Gassi gehen.
Der Freßnapf leer, kein liebes
Streicheln,
oh Mensch, wie soll ich das versteh´n?
Ich störe hier, ich hindere da
und dann bald zu meinem Schreck:
"Der Hund muss raus, der Hund muss weg".
Und ehe man fängt an zu denken,
find ich mich wieder "zu verschenken".
Mein Herrchen, das ich so geliebt,
mich einfach einem anderen gibt.
Kein Wort, kein Tätscheln mit der Hand,
dafür ein dickes Stachelhalsband.
"Bei Fuß", "nicht hier" und "lass das
sein",
Kommandoton, tritt mit dem Bein.
Was vorher ich nicht tun sollte,
das neue Herrchen gerne wollte.
Soll bellen, beißen und erschrecken,
er will sich hinter mir verstecken.
Nach ein paar Tagen meint er klug:
"Der ist mir gar nicht scharf genug".
Und ohne drüber nachzudenken,
bin ich schon wieder zu verschenken.
Mensch, was bist Du so gemein,
ich wollte stets ein Freund nur sein,
mit Dir durch Wald und Felder toben,
freu mich über kleines Loben.
Holt mich nun wieder ab ein "Neuer"
so bitt ich ihn: "Sei lieb zu mir,
mach aus mir kein Ungeheuer".
Mein Hundeherz, das wünscht sich nur und
das für alle Tiere:
Mensch, Du solltest vorher denken,
damit wir niemals landen unter
"Zu Verschenken"!
(Autor unbekannt)
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Armer Bullterrier
„Liebes Herrchen! Du hast mich im August letzten Jahres aus dem Tierheim Süderstraße. in Hamburg geholt .Ich war dort abgegeben worden, weil mein damaliges Frauchen und ich auf offener Strasse beinahe gesteinigt worden wären. Aber sehr lange musste ich nicht warten, dann hatte ich bei Dir und meinem neuen Frauchen ein neues zu Hause in Breitenburg gefunden. Was war ich froh! Ein riesiger Garten, und viele lange Spaziergänge. So etwas kannte ich ja gar nicht in meinem Alter von nicht einmal einem Jahr. Wir haben uns prima verstanden. Und wie herrlich war es, mit dem Nachbarshund Asko herumzutollen! Nur mit dem Wörtchen “komm“ hatte ich noch so meine Probleme. Und solange ich dies nicht richtig begriffen hatte, musste ich immer an die Leine wenn wir den Garten verließen. Am Dienstag war Frühlingsanfang mit besten Wetter. Bei Sonnenschein und Schnee fuhren wir ins Mohr, um einen schönen Spatziergang zu machen. Und da passierte es: Ich bin Dir aus dem Auto gesprungen, bevor Du mir eine Leine an mein Geschirr machen konntest. Das habe ich natürlich sofort ausgenutzt und bin glücklich weit über die Wiesen gerannt. Endlich einmal ohne Leine so richtig drauflos rennen - weit und breit kein Mensch oder Tier! Aber so dumm wie ich war, bin ich immer weiter von Dir weggerannt, ohne auf Dein Pfeifen und Rufen zu achten, bis ich nicht mehr zu sehen war. Du hast dann eineinhalb Stunden auf einem Fleck gestanden, weil Du dachtest, ich würde wieder an den Ort zurück kommen, wo ich Dich verlassen hatte. Später bist Du mir nachgelaufen, um meine Spur im Schnee zu verfolgen und mich vielleicht so doch noch zu finden. Aber wir haben uns nicht mehr treffen können, denn Du bist in die falsche Richtung gelaufen. Ich aber war inzwischen an einem Bauernhof angekommen. Dort roch es nach so vielen unbekannten Düften! Ein großer schwarzer Schäferhund war da. Und im Stall standen viele Kühe. Das war ja was für mich! Die Kühe waren sehr aufgeregt als sie mich sahen, aber ich habe ihnen nichts getan. Ich kannte ja die Kühe von der Weide bei uns nebenan, das waren meine Freunde. Der Bauer und sein Sohn hatten mich entdeckt. Ich habe mir nichts dabei gedacht, als sie näher kamen. Ich hatte auch überhaupt keine Angst und nichts Böses getan Und dann ging alles ganz schnell: Der ältere hatte ein Eisenrohr in der Hand, und als er damit zuschlug, explodierte etwas in meinem Kopf .Immer wieder holte er aus und wollte nicht damit aufhören. Dann wurde ich in eine alte Karre geschmissen und kam vor die Tür in die Kälte. Ich war immer noch nicht tot, aber niemand kümmerte sich mehr um mich. Ich war nicht mehr in der Lage mich zu bewegen, mein Schädel war zertrümmert, und ich blutete sehr stark. Mir war bitterkalt in der Pfütze aus Wasser und Blut. Ich weiß nicht, wie lange ich dort so gelegen habe. Aber irgendwann hörte ich deine Stimme! Du warst noch immer auf der Suche nach mir und dabei auf diesen Bauernhof gekommen. Der Bauer zeigte Dir, wo ich lag. Wir fuhren so schnell wie möglich zu unserem Tierarzt, aber es war alles zu spät. Jetzt bin ich im Hundehimmel und vermisse euch alle so sehr!“ „Hey,Herrchen wie geht es Dir?“ „Meine liebe Faya ich habe solange nach Dir gesucht! Ich mache mir solche Vorwürfe, dass ich nicht gut genug auf Dich aufgepasst habe! Warum nur bist Du nicht zurück gekommen? Du musst meine Rufe und die Hundepfeife immer wieder gehört haben. Man hört im Moor meilenweit. Ich kann verstehen, dass Du einmal so richtig auf Entdeckungstour wolltest, aber du bist bei den falschen Menschen gelandet .Diese waren brutale Schläger ohne Herz, doch woher solltest Du das wissen?Sie haben Dich regelrecht hingerichtet. Frauchen und ich hatten mit Dir drei Hündinnen Deiner Rasse und immer nur gute Erfahrung gemacht. Du hattest sogar einen Wesenstest mit „sehr gut“ bestanden und warst damit sogar im Fernsehn.Du hast Dich in kürzester Zeit in unsere Herzen geschlichen. Du warst die beste von allen, aber wir hatten Dich nur ein paar Monate bei uns. Du fragst wie es mir geht? BESCHISSEN OHNE DICH!“ |
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Ich kann es nicht
begreifen... seine Folter dauerte 45 Minuten und wurde gefilmt...
Finsterstes Mittelalter im 3. Jahrtausend!
Wolf in der Türkei
brutal und grausam abgeschlachtet
Wer in diese Augen schaut, dem muss
das Blut in den Adern gefrieren. Ein hungernder Wolf sucht am Stadtrand
von Istanbul in Mülltonnen nach Fressbarem und wird Opfer einer
grausamen und blutrünstigen Wolfshatz.
Solche Bilder erinnern an das
finsterste Mittelalter, wo der Wolf völlig zu unrecht als das "Böse
schlechthin" galt und dem Fanantismus der aufgehetzten Massen zum Opfer
fiel. Doch das Mittelalter liegt Jahrhunderte zurück. Gott sei dank, mag
man danken. Doch weit gefehlt...
Eigentlich sollten auch die Menschen
in der Türkei mittlerweile soweit aufgeklärt sein, dass der Wolf nur in
äußerster Not in die Nähe des Menschen, seines ärgsten Todfeindes, geht.
Und dass der Wolf einer vom Aussterben bedrohten Gattung angehört. Vom
Aussterben bedroht, weil der Mensch dieses wundervolle Geschöpf in
früheren Jahrhunderten bis aufs Blut verfolgte, jagte und abschlachtete.
Zu tausenden und abertausenden, bis es fast ganz ausgerottet war.
Heute werden die letzten
verbliebenen Bestände von Tierschützern mit viel Sachverstand, Liebe und
Mühe hochgepäppelt.
Es gibt seit Jahrhunderten so gut
wie keine dokumentierten Fälle, die belegen, dass der Wolf für den
Menschen jemals ernsthaft gefährlich war und gefährlich ist. Im
Gegenteil. Der Wolf hat nur einen einzigen wirklichen Feind: Den
MENSCHEN!
Dies musste das hier geschächtete
Tier auf das Grausamste erfahren. Mit Schaudern und Entsetzen betrachtet
man die Bilder. Schaudern und Entsetzen über eine Form oder Grausamkeit,
für die kein Schimpfwort ausreicht und die nur zutiefst verachtet werden
kann.
Solches Tun muss weltweit geächtet
werden!
Schaudern und Entsetzen über die
unsägliche Pein, die dieses Tier durchleiden musste in den Händen seiner
Folterknechte.
Solche Bilder gehören weltweit an
den Pranger und erst recht an den Pranger gehören jene Behörden und
Individuen, die dieses blutige Gemetzel zu verantworten haben.
Ja, es stimmt: Die Größe einer
Nation lässt sich daran messen, wie sie mit den Tieren umgeht. Hier
haben wir ein besonders einprägendes Beispiel vor Augen.
1. Juni 2005
Nadja Mirova
Hund und Gesellschaft, Berlin
Q U O T E
An der Nacht, wo wir ueber den Wolf erfahren haben (durch eine Fernsehsendung von ATV, bestand die Erde und Himmel nur aus den Augen diese Wolfes. Es war unbeschreiblich... Der Wolf hatte nur Hunger, war total abgemagert und kam zu einer Mülltonne mit der Hoffnung was zum Fressen zu bekommen.... Man nahm ihn fest, machte seine Beinen mit einer Kette fest, er konnte gar nicht widerstehen da er schon so schwach war und der Feind war mächtig ...und noch dazu steckte man einen Holzstück in seinem Maul; Blut rann aus seinem Mund raus.. und folterte 45 Minuten lang. Und man lässt eine riesigen Anatolischen Hirtenhund auf ihn zu, damit er ihn zerfetzt! Man zog an seinen Ohren und lachte besiegt an den Kameras. Und der Wolf war nur AUGEN! Alles ist auf einem CD eingespeichert. Das passierte in der Stadt Malazgirt/Mus.
Die Personen, die den Wolf gefoltert und
getötet haben sind folgende Kreaturen;
Ahmet Gürel, Halis Güvenir, Dincer Yazici and Nimet Güvenir Die haben eine Geldstrafe von 278 YTL bekommen, das ist circa 150 Euro. Diese Kreaturen haben deren eigene Viecher, Kühe, Ziegen, Hunden und all sonstiges... Das passierte im Februar, 22, 2005 Vom Fernsehprogrammdirektor haben wir den CD der Folterung bekommen und haben daraus Fotos entwickelt... der arme Wolf hatte Hunger und kam in die Stadt und die so genannte "Menschen" ertappten ihn an der Mülltonne. War sowieso ganz abgemagert und hatte gar keine Kraft mehr sich zu wehren. Man hat ihn fest gebunden und noch dazu ein Holzstück ans Maul getan und befestigt. Und 45 Minuten lang gefoltert. Habe auch einen CD davon. Das haben wir uns bei einem Fernsehprogramm bei ATV-TV gesehen keiner von uns konnte tagelang schlafen. Wir haben uns geschämt, dass wir uns als "Menschen" genannt haben, wenn die die das dem armen Tier gemacht haben, Menschen sein sollten. Seine Augen werden wir nie vergessen und hoffen mit Eurer Hilfe diesen Menschen auch nicht vergessen lassen! Es ist auch ein totaler Paradoxe, dass man diese Folterung 45 Min gefilmt hat! Journalismus!? Ms Ozgun Ozturk
Noch kurz in
eigener Sache:
In meiner "Meinungsecke" wird mir
Rassismus vorgeworfen. Wenn ich mich auf Grund des Tierschutzgedankens
dagegen ausspreche, dass bestimmte Völker in den Genuss offener
EU-Grenzen kommen, dann hat das wenig mit Rassismus zu tun, sondern mit
Sorge, was offene Grenzen z.B. für Transporte von Schlachtpferden und
anderen Tieren bedeuten könnte, die dann unkontrolliert über die Grenzen
gelangen können. Es kann auch nicht bezweifelt werden, dass das Ausmaß
real existierender Tierquälereien im europäischen Raum sehr ungleich
verteilt ist. Und dies hat schon etwas mit der Einstellung der
Gesamtbevölkerung, bzw. deren Druck auf die einheimischen Politiker zu
tun. Insofern tut man vermutlich nur wenigen Menschen wirklich Unrecht,
wenn man im Zusammenhang mit der Tierschutzproblematik und bestimmten
Ländern verallgemeinert.
Selbst den sozialverträglicheren Schuh der "Ausländerfeindlichkeit" würde ich mir nicht anziehen, da es in all den Ländern, die ich nicht in der EU sehen möchte, engagierte Tierschützer gibt - wenn diese auch in der absoluten Minderheit sind. Allenfalls könnte ich mich mit dem Gedanken anfreunden, eine "Tierfeind-Feindin" zu sein. Was aber nicht automatisch ausschließt, dass ich möglicherweise und gelegentlich nicht jedes Wort selbstkritisch genug auf die Goldwaage lege.
Zergportal.de
DER WOLF WURDE
GESCHÄCHTET!!!!!!
Liebe Tierschutz-Freunde, geht bitte auf http://www.hundshuus.de und klickt auf der Startseite auf den Link ganz oben ICH WILL .... Bitte schaut Euch die Fotos an, bitte formuliert an die dort aufgeführten mail-Anschriften (unterhalb der Aufnahmen) Euren Protest. Dazu reicht eine mail in Deutsch oder Englisch, wenn ihr alle Adressen als BCC (als für den Empfänger nicht sichtbare Kopie) untereinander kopiert. Eine zweite mail sollte an die aufgeführten Zeitungsredaktionen geschickt werden.
Bitte verschließt nicht die Augen vor
diesem Leid, lasst es den Rest der Welt wissen, dass diese Dinge nicht
heimlich auf irgend welchen Dorfplätzen ungesühnt ablaufen dürfen!!
Und an diejenigen, die in Foren
eingetragen sind: Verbreitet dieses Verbrechen! Tragt es in Foren ein!
Ruft zu Protest-mails auf.
Diese kleine Handlung für uns - satt und im Trockenen sitzend - ist alles, was wir für dieses unendlich arme Tier tun können. Entsetzte Grüsse Birgit Schmidt http://www.hundshuus.de ######## Kommentarausriss dazu auch : ..... diese Erz-Sauerei aus der Türkei sollte entsprechend öffentlich gewürdigt werden! Wolfgang Epple |
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Brief eines Welpen An Herrchen und Frauchen ! Heute bin ich gestorben. Ihr habt genug von mir gehabt. Ihr habt mich in ein Tierheim gebracht. Es war überfüllt. Wahrscheinlich bin ich unter einem unglücklichen Stern geboren. Jetzt liege ich in einem schwarzen Plastiksack. Mein Halsband, das zu klein war und auch schmutzig, hat die Frau, die mich über die Brücke zum Regenbogen geschickt hat, abgenommen. Das und die kaum benutzte Leine, die Ihr hier gelassen habt, wird ein anderer Welpe bekommen. Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich den Schuh nicht zerkaut hätte ? Ich wusste nur, dass es Leder ist, es lag vor mir auf dem Boden. Ich wollte nur spielen. Ihr habt vergessen, Hundespielzeug zu kaufen. Meine Nase in das, was ich gemacht hatte, zu tunken, machte mir nur ein schlechtes Gewissen, dass ich mich überhaupt lösen musste. Es gibt Bücher und Ausbilder, die euch erklärt hätten, wie ihr mir beibringt, zur Tür zu gehen. Wäre ich immer noch zu Hause, wenn ich kein Flöhe in euer Heim gebracht hätte? Ohne Anti-Floh-Behandlung konnte ich sie nicht loswerden, auch wenn ihr mich für Tage im Hof gelassen habt. Wäre ich noch zu Hause, wenn ich nicht gebellt hätte? Ich habe nur gesagt: "Ich habe Angst, ich bin einsam, ich bin hier, ich bin hier! Ich möchte euer bester Freund sein" Wäre ich immer noch zu Hause, wenn ihr euch die Zeit genommen hättet, euch um mich zu kümmern und wenn Ihr mich gelehrt hättet, mich richtig zu benehmen? Wäre ich noch zu Hause, wenn ich euch glücklich gemacht hätte? Aber wenn Ihr mich schlagt, wie kann ich Euch da erfreuen ? Nach der ersten Woche habt Ihr keine Zeit mehr für mich gefunden, aber ich habe all die Zeit damit verbracht, auf eure Liebe zu warten. Heute bin ich gestorben. (unbekannter Autor) |
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Hamlet Die Vorgeschichte: Ein
ganz armes Kaninchen, lest bitte folgendes Schicksal selbst: Hallo Gina, anbei eine traurige Nachricht von dem kleinen Kaninchen. Danke an den Verein für die Übernahme der Tierarztkosten. Tschau Monika Hallo Leute, ich bin´s, das kleine Kaninchen vom Junkie. Ich wollte euch Lebewohl sagen. Ich muss heute in die Tierklinik... ich werde eingeschläfert. Mir geht es sehr schlecht. Habe 40 Grad Fieber und mein ganzes Gesicht ist geschwollen. Dadurch das ich so lange misshandelt und vernachlässigt wurde haben sich schwere Abszesse an meinem Kiefer gebildet. Ein Röntgenbild hat gezeigt, dass mein ganzer Kiefer deformiert ist. Ganz ehrlich? Ein bisschen Angst habe ich schon. Es tut mir auch Leid, dass der Verein Stimme der Tiere / Vierbeiner & Co., Hagen so viel Geld (Arztkosten) für mich bezahlt hat und ich das nicht wieder gut machen konnte. Ganze 3 Wochen durfte ich nach meiner Befreiung leben. Richtig leben. Habe sogar einen Freund gefunden. Einen Dobermann... Jack... zuerst wollte er mich fressen, aber mit der Zeit waren wir richtige Kumpel. Zum Abschied hat er mir die Ohren geleckt. Er hat gewusst wohin ich gehe... garantiert. Ich möchte mich bei euch Menschen bedanken, dass ich die kurze Zeit, die mir blieb, noch soviel kennen lernen durfte. Das Futter war einfach klasse (besonders Kohlrabiblätter und diese kleinen Joghurt - Drops, die waren lecker) und die Streicheleinheiten... super. Gestern habe ich noch frisches Stroh bekommen und eine kleine Hütte. Obwohl ich da nicht rein gegangen bin habe ich gern darauf gelegen. Ich konnte dann so schön aus dem Fenster schau´n. Jetzt dauert es nicht mehr lange und ich bin im Kaninchenhimmel. Danke, dass ihr mir die Chance gegeben habt noch liebe Menschen kennen zu lernen. Einer hat sogar für mich geweint... das hätte ich nie gedacht... und ganz wichtig: ich habe einen Namen bekommen. Einen richtigen Namen. Nie wieder werde ich "Scheiß Vieh" genannt... auch dafür Danke. Ich muss jetzt los. Ein Bild gibt es nicht von mir, aber Monika (meine Pflegestelle) sagt, dass schönste Bild trägt man im Herzen... Lebt wohl Euer HAMLET |
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Gebet an den Planet Es tut mir leid, Tier, denn sie
mögen Dich so sehr Bei dem Versuch, das Recht auf
Leben in Gesetze zu verpacken Hier ist mein Gebet an diesen
Planet: Quelle: Thomas D. (Lektionen in Demut) |
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Die
nachfolgende Geschichte stammt von der Australian
Sheperd Mainlingliste mit der Bitte, Die Geschichte von Lea Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr dünn. Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern. Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben. Als sie mich von meiner Mutter wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig. Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht. Arme Mama, es ging ihr so schlecht. Die Menschen sagten, daß sje jetzt endlich Geld wollten und daß das Geschrei meiner Schwester und mir ihnen auf die Nerven ging. So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht. Wir kuschelten uns aneinander und fühlten wie wir beide zitterten, ohnmächtig vor Angst. Niemand kam, um uns zu trösten. All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche - wir sind in einem "Petshop", einem Laden, wo es viele verschiedene Tiere gibt. Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen. Wir hören auch das Wimmern von andern Welpen. Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen in dem kleinen Käfig. Manchmal kommen Menschen uns anschauen, oft ganz kleine Menschen, die sehr fröhlich aussehen, als wollten sie mit uns spielen. Tag um Tag verbringen wir in unserem kleinen Käfig. Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch um uns zu begutachten. Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh. Oft hören wir sagen "oh, sind die süß, ich will eines", aber dann gehen die Leute wieder fort. Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben. Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt, wie das Leben aus dem dünnen Körperchen gewichen ist. Als sie sie am Morgen aus dem Käfig nehmen sagen sie, sie sei krank gewesen und ich sollte verbilligt abgegeben werden, damit ich bald wegkomme. Niemand beachtet mein leises Weinen, als mein kleines Schwesterchen weggeworfen wird. Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft ! Jetzt wird alles gut! Es sind sehr nette Leute, die sich tatsächlich für mich entschieden haben. Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen. Ihr Vater und Mutter sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hündchen. Ich heiße jetzt Lea. Ich darf meine neue Familie sogar abschlabbern, das ist wunderbar. Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht, passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe. Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und nichts ist schöner als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen. Erster Besuch beim Tierarzt. Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte. Ich bekam einige Spritzen. Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft und sagte, es wäre o.k., dann entspannte ich mich. Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen, sie sahen ganz bestürzt aus. Ich hörte etwas von schweren Mängeln und von Displasie E und von Herz zwei. Er sprach von wilden Züchtern und das meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien. Ich habe nichts von alledem begriffen aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen. Jetzt bin ich sechs Monate alt. Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark, aber mir tut jede Bewegung schrecklich weh. Die Schmerzen gehen nie weg. Außerdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mädchen spielen will. Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein, aber ich schaffe es einfach nicht. Vater und Mutter sprechen über mich. Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen. In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es "genetisch" und "nichts machen". Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen, möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht. Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je. Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen um zu trinken und nur noch schreien vor Schmerzen. Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen. Sie sind so seltsam, was ist los ? War ich böse ? Sind sie am Ende böse auf mich ? Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich. Ach wenn nur diese Schmerzen aufhörten! Ich kann nicht mal die Tränen vom Gesicht des kleinen Mädchen ablecken aber wenigstens erreiche ich seine Hand. Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst. Die Menschen weinen in mein Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben. Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken. Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich, und ich empfinde etwas weniger Schmerzen. Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich... Gott sei Dank, der Schmerz geht zurück. Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit. Ein Traum: ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf einer großen grünen Wiese. Sie rufen mir zu, das es dort keine Schmerzen gibt, nur Friede und Glück. So sage ich meiner Menschenfamilie Auf wiedersehen auf die einzige mir mögliche Weise: mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln. Viele glückliche Jahre wollte ich mit Euch verbringen, es hat nicht sein sollen. Statt dessen habe ich Euch so viel Kummer gemacht. Es tut mir leid, ich war halt nur eine Händlerware. Quelle: www.border-collie-in-not.de |
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Bin ich jetzt berühmt ? Heute wurde ich geboren. Eins von zehn. Mein Vater war sehr berühmt. Ich habe eine Menge Halbbrüder und -schwestern. Meine Mutter ist sehr berühmt. Seit sie berühmt wurde, hatte sie immer nur Welpen. Keine liebende Hand, keine lustigen Ausflügen . . . nur Welpen. Sie ist immer sehr traurig, wenn sie von ihr weggehen. Heute verließ ich mein Heim. Ich wollte nicht weg, deshalb habe ich mich hinter meiner Mutter und drei übrigen Geschwistern versteckt! Ich mochte dich nicht. Aber sie sagten, ich würde eines Tages berühmt sein. Ich frage mich, ob berühmt das gleiche ist wie Spaß und gute Zeiten? Du hast mich aufgehoben und weggetragen, obwohl es Dich gestört hat, daß ich mich vor dir versteckt habe. Ich glaube nicht, daß Du mich mochtest. Mein neues Heim ist weit weg. Ich bin verstört und ängstlich. Mein Herz sagt: Sei tapfer. Meine Verwandten sind es auch. Ob sie auch in gute Hände kamen wie ich? Ich bin hungrig, weil zuviel essen schlecht für meine Knochen ist. Ich kann nicht beißen oder schnappen, wenn die Kinder gemein zu mir sind. Ich laufe einfach weg und spiele und tue so, als ob ich auf einer großen Wiese bin mit Schmetterlingen, Rotkelchen und Fröschen. Ich weiß nicht, warum sie mich treten. Ich bin still, aber der Mann schlägt mich und sagt laute Dinge. Die Frau gibt mir keine guten Sachen, wie ich sie bei meiner Mutter hatte. Sie wirft nur trockenes Futter auf den Boden und geht weg, bevor ich nah genug zum Berühren und Schmusen kommen kann. Manchmal riecht mein Futter schlecht, aber ich esse es trotzdem. Heute bekam ich zehn Welpen. Sie sind so wundervoll und warm. Bin ich jetzt berühmt? Ich wünschte, ich könnte mit ihnen spielen, aber sie sind so klein. Ich bin so jung und verspielt, daß es schwer ist, hier in dem Loch unter dem Haus zu liegen und meine Welpen zu säugen. Jetzt weinen sie. Ich zerkratze und zerreiße mein Fell. Ich wünschte, jemand würde mir etwas Futter hinwerfen. Ich bin auch sehr durstig. Jetzt habe ich nur noch acht. Zwei wurden während der Nacht kalt und ich konnte sie nicht warm machen. Sie sind tot. Wir sind alle sehr schwach. Vielleicht können wir etwas Futter bekommen, wenn ich sie auf die Veranda trage? Heute haben sie uns weggeholt. Es war zuviel Aufwand, uns zu füttern und jemand kam, um uns zu holen. Jemand schnappte meine Welpen, sie weinten und winselten. Wir wurden in einen Lastwagen mit Boxen getan. Sind meine Babies jetzt berühmt? Ich hoffe es, denn ich vermisse sie. Sie sind weg. Der Ort riecht nach Urin, Angst und Krankheit. Warum bin ich hier? Ich war genau so schön wie meine Verwandten. Ich bin hungrig, schmutzig, in Panik und unerwünscht. Vielleicht das Schlimmste, unerwünscht zu sein. Niemand kam, obwohl ich lieb zu sein versuchte. Heute kam jemand. Sie legten mir ein Band um den Hals und führten mich zu einem Raum, der sehr sauber war und einen glänzenden Tisch hatte. Sie hoben mich auf den Tisch. Jemand hielt mich und streichelte mich. Ich fühlte mich so gut!!! Dann fühlte ich mich müde und lehnte mich hinüber zu demjenigen, der mich gestreichelt hatte. Jetzt bin ich berühmt: Heute hat sich jemand um mich gekümmert. Quelle: www.border-collie-in-not.de |
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Hundespaziergang ohne Rückkehr Am Morgen bist Du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich ! Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub - hurra! Wir fuhren mit dem Wagen und Du hast am Straßenrand gehalten. Die Tür ging auf und Du hast einen Stock geworfen. Ich lief und lief, bis ich den Stock gefunden, und zwischen meinen Zähnen hatte, um ihn Dir zurück zubringen. Als ich zurückkam, warst Du nicht mehr da! In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um Dich zu finden, aber vergebens. Ich lief Tag für Tag um Dich zu finden und wurde immer schwächer. Ich hatte Angst und großen Hunger. Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit. Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf Deine Rückkehr. Aber Du bist nicht gekommen. Dann wurde der Käfig geöffnet. Nein. Du warst es nicht - es war der Mann, der mich gefunden hatte. Er brachte mich in einen Raum- es roch nach Tod! Meine Stunde war gekommen. Geliebtes Herrchen, ich will, dass Du weißt, dass ich trotz des Leidens, dass Du mir angetan hast, mich immer noch an Dein Bild erinnere. Und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte ich würde auf Dich zulaufen, denn ICH HATTE DICH LIEB ! Quelle: Simone Arweiler, www.Tierheim.de |
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Der alte Kettenhund
Ich bin allein. |
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Klagelied aller Tiere auf dieser Welt Oh Mensch, warum siehst Du nicht ein, auf Erden bist Du nicht allein. Wir alle waren vor Dir da, die in der Fern und die, welche sind Dir nah. Warum glaubst Du, Du bist der King auf Erden und kannst bestimmen, was vernichtet muss werden. Die Pelztiere werden ihrer Haut beraubt, damit der Mensch schöner wird, wie er glaubt. Einen Irrtum sieht er auch nicht ein, Fleisch essen muss nicht sein. Wie sollen wir Euch Lebenskraft bringen? Wenn wir selbst um unser Leben ringen ! Vollgepumpt mit Arznei, überstehen wir die Tyrannei! Damit wir einigermaßen "gesund" bleiben, müssen viele von uns im Labor leiden. Und selbst unsere Brüder und Schwestern, die ihr Leben in Freiheit dürfen verbringen, müssen tagtäglich um ihr Dasein ringen. Sie werden gejagt, verfolgt, misshandelt, was immer auch, sehr oft auch nur wegen eines alten Brauch´. Oh, wir
armen Tiere in der Luft, im Meer und auf Erden, Was haben wir Dir, Mensch, getan, dass Du uns dieses tust an? Lasst doch mal Euer Herz sprechen und haltet ein mit diesen Verbrechen ! |
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Kasimir - Jetzt hat er es geschafft - Vor ca. drei Jahren bekam ich einen Anruf von einer Frau, ihr wäre ein schwarzer Kater zugelaufen. Sie könne ihn jedoch nicht behalten, da ihre beiden Katzen ihn nicht dulden. Sie habe ihn darauf hin ins Tierheim gebracht, doch dort ist er irgendwie entwischt und stand ein paar Tage später wieder bei ihr vor der Tür. Es täte ihr zwar leid, grade weil er so lieb und ängstlich wäre, sie können ihn jedoch auf keine Fall halten. Also holte ich ihn ab, stellte ihn beim Tierarzt vor und brachte ihn in eine Pflegestelle, wo er fast acht Monate war und sehnlichst auf ein neues Zuhause wartete (ich könnte heute noch heulen, wenn ich an diesen Augenausdruck denke: völlig panisch und gebrochen - was muss diesem armen Kater wiederfahren sein ?). Doch keiner wollte ihn. Er war scheu und ängstlich. Wenn Besuch kam, versteckte er sich und pinkelte dann auch in den Schrank, weil er sich nicht aufs Klöchen traute. Meine liebe Freundin Evi nahm dann Flöhchen, einen jungen, unternehmungslustigen silbernen Kater als Pflegestelle auf und wie sollte es anders kommen, sie konnte sich nicht mehr von ihm trennen. Auch Kasimir tat ihr leid, also beschlossen wir, Kasimir und Flöhchen zusammen zu bringen, damit keiner von beiden alleine war. Das war eine Fehlentscheidung, Kasimir wurde immer panischer und pinkelte überall hin. Flöhchen hatte Spaß daran, ihn zu ärgern. Jetzt musste eine neue Entscheidung getroffen werden: Kasimir oder Flöhchen vermitteln !?! Nun ja, um es kurz zu machen: Flöhchen ist in seinem neuen Zuhause mit Auslauf und gleichaltrigen streunenden Katzenfreunden glücklich. Kasimir ist bei Evi geblieben. Wir behandelten ihn mit Bachblüten, was zur Folge hatte, dass er aufgetaut ist. Er kam sogar bei Besuchern ins Zimmer und begrüßte sie. Nach einem langen, landensvollen Weg, wo immer wieder Hoffnung bestand, dass er wieder gesund werden würde (Nieren), hat er es jetzt geschafft - er ist im Katzenhimmel - und niemand, weder Mensch noch Tier, kann ihm mehr weh tun. Jedoch ist er mit dem Bewusstsein gestorben, dass ein Mensch ihn liebt (er war ca. zwei Jahre bei Evi) - und ist es das nicht wert, einer armen Kreatur ein Dach über dem Kopf und etwas Liebe zu geben? Gina Hüls August 1998 |
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Zum Gedenken an alle vierbeinigen Opfer des Verkehrsmolochs ! Totes Kätzchen Du
kleines Kätzen liegst dort einsam still am Straßenrand. Von Deinen Dir an sich verlieh´nen sieben Leben, ward dir nur eins, und zwar nur kurz gegeben. In Deinem Todesschlaf Du bist noch voller Anmut Lässt ahnen, was in Dir einst war an Lebensglut Wie seidig in der Sonne schimmert auch Dein schönes schwarzes Kleid! Ein einer ziehend Schmerz lässt fühlen mich Dein frühes Leid Ob Dich ein menschlich Wesen wohl vermisst, weil Du nie mehr in seiner Nähe bist? Dass Deine kleine Seele nun bei Bastet weilt, soll sein mein stiller Wunsch, der zu ihr eilt. H.J.Reichling, 22.06.1998 |