Bitte unterschreibt die
Rumänien-Petition:
(jetzt auch in Deutsch)
http://www.petitiononline.com/ropetger
Immer aktuelle Hundenachrichten:
Der
Unterschied zwischen Hund und Katz'
Ein
Hund schaut seinen Besitzer an und denkt bei sich:
"Wow, dieser Mensch füttert mich, spielt mit mir,
hält mich
sauber und gibt mir Schutz.
Er muss Gott sein!"
Eine
Katze dagegen denkt:
"Diese Leute geben mir Futter, spielen mit mir,
halten mich sauber
und geben mir Schutz.
Ich muss Gott sein!"
Achtung !!!
Halter der schwerverletzten Hündin gefunden!
Diese grausam zugerichtete
Staffordshire-Hündin hat offenbar 14 Tage in den Händen ihrer Halterin mit
erheblichen Kopf- und Gesichtsverletzungen gelebt, ohne dass ihr entsprechend
Hilfe geleistet wurde.
Mehr über
diesen Fall bei www.dogsaver.de
Diese Staffordshire-Terrier Hündin ist ca. 2 Jahre alt, dunkelbraun- schwarz.
Abgemagert bis auf die Knochen, mit alten Verletzungen, die schlimmste ist am
Kopf,
Schädelbruch, der Kiefer ist zweimal
gebrochen etc.
Sie ist weiterhin mit alten Narben, wahrscheinlich herbeigerufen von
Hundekämpfen, übersät.
Gefunden wurde die Hündin durch eine junge Frau in Gildehaus. Kennt jemand die
Hündin.
Hinweise werden vertraulich entgegengenommen!!!
Kontakt
Tierschutz Grafschaft Bentheim e.V.
Marienburger Str. 25-27
48529 Nordhorn
Telefon: 05921 - 991944 (Elisabeth Hahn)
Fax: 05921 - 994045
E-Mail:Tierpension-Wilsum@t-online.de
Belohnung erhöht
Die von der Hans-Rönn-Stiftung
ausgelobte Belohnung in Höhe von 1.000 Mark für Hinweise, die zur Ergreifung
des Täters führen, wurde inzwischen von Herrn Dr. Ernst W. Henrich aus Siegen
auf 3.000 Mark erhöht. http://Tierheilpraktiker14.de
und http://www.DogSaver.de
legten noch einmal 500 Mark drauf.
Plädoyer für die Adoption eines älteren Tieres
Viele Menschen, die sich zur Aufnahme eines Tieres entschließen, möchten einen Hunde- oder Katzenwelpen, um sie nach ihren Vorstellungen zu erziehen und aus ihnen das perfekte Haustier zu machen.
Die selben Vorstellungen hatten sicher auch die ehemaligen Besitzer der Tiere, die nun im Erwachsenenalter von den Tierschutzvereinen - aus den verschiedensten Gründen - vermittelt werden sollen.
Grundsätzlich muss beachtet werden, dass das Verhalten der Tiere von vielerlei Faktoren abhängig ist. Zum einen spielen Erbanlagen einzelner Rassen eine Rolle, zum anderen sind für viele Verhaltensweisen die ersten 12 Wochen im Leben eines Welpen entscheidend. Das heißt, dass der Besitzer eines Welpen bereits einen "vorgeprägten" Hund bekommt. So ist z. B. ein Welpe, der in der 3. bis 7. Lebenswoche nur wenig Sozialkontakte hatte, zunächst sehr ängstlich und bedarf einer feinfühligen Hand des Besitzers, um eine Verhaltensänderung zu vollziehen. Ebenso ist eine Verhaltensänderung bei erwachsenen Tieren zu erreichen.
Ein Tier bleibt sein ganzes Leben lang lernfähig.
Unterschiede in der Auffassungsgabe haben auch schon Welpen. Der eine lernt schnell - der andere braucht für die selbe Übung viel länger !
Jeder sollte sich vor der Anschaffung eines Vierbeiners intensiv überlegen, um was für ein Tier es sich handeln soll und vor allem, was für ein Alter dieses haben soll. Es gibt auch bei den Tierschutzvereinen Tiere, die völlig unproblematisch sind oder die mit Liebe und Konsequenz wieder so werden. Einen dankbaren Zeitgenossen als ein erwachsenes Tier, dem man ein Zuhause gibt, findet man nicht !
Bei der Übernahme eines "problematischen Tieres" besteht immer die vielversprechende Möglichkeit, die Verhaltensänderungen mit naturheilkundlichen Mitteln, z. B. Bachblüten, Homöopathika, zu unterstützen.
Außerdem können Ihnen von Fachleuten erarbeitete Therapiepläne im Umgang mit Ihrem neuen Hausgenossen helfen. Gute Tierschutzvereine können Ihnen mit Adressen von qualifizierten Ansprechpartnern weiterhelfen.
Jedes Tier hat eine Chance verdient, denn sie sind nicht mit Ihren "Macken" auf die Welt gekommen, sondern "Produkte" von uns Menschen.
Monika Lehmann
Naturheilkunde für Kleintiere